Newsletter von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 15.09.2022

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INHALT

VEREINSNACHRICHTEN
NEUES AUS DEM STADTHAUS
BONNER BAUPERSPEKTIVEN
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VEREINSNACHRICHTEN

H&G fordert: Beethovenstadt Bonn fördern wie Bayreuth


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Dirk Vianden setzt sich für stärkere Beethovenförderung durch den Bund ein

Foto: Meike Böschemeyer
 


Für eine regelmäßige Förderung der Beethovenstadt Bonn durch den Bund hat sich Dirk Vianden, Vorsitzender von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg, auf einem Beethovensymposion in der Bundeskunsthalle eingesetzt. Nicht nur zu runden Geburtstagen des Bonner Kompositionsgenies, sondern alljährliche müsse es – wie das in Bayreuth zur Selbstverständlichkeit geworden sei  – Unterstützung aus der Bundeskasse geben.
 
Vianden, der auch für Haus &Grund Bad Godesberg sprach, erinnerte daran, dass Beethoven mit seiner Musik für Europa und die Freiheit stehe, also für wichtige Werte der demokratischen Staaten des Kontinents.

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VEREINSNACHRICHTEN

Beethovendenkmal: H&G beim "Spektakel" hochrangig vertreten  


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Im Schatten Beethovens: Friedrich Liszt alias Dirk Vianden




Honoratioren: Moderator Jürgen Nimptsch (r.) und MdL Guido Deus

Fotos: Meike Böschemeyer (2)


1845, als das Beethovendenkmal enthüllt wurde, gab es Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg noch nicht. 2022, als das restaurierte Denkmal wieder auf seinem Sockel stand, war das anders.
 
Beim "Historischen Spektakel" zur erneuten Enthüllung des berühmtesten Bonner Denkmals, war H&G "spitzenmäßig" vertreten. Dirk Vianden, der Vorsitzende, bekleidete die Rolle des Pianisten und Komponisten Franz Liszt. Ex-OB Jürgen Nimptsch, Mitglied des H&G Beirates, moderierte im historischen Kostüm den Aufzug der Fest- und Ehrengäste in ihren historischen Rollen.
 
Als „Komponist und Frauenschwarm“ wurde "Liszt" alias Vianden auf dem Münsterplatz begrüßt und inquisitorisch über Details der "Lisztomanie" befragt, die sich nach der Anwesenheit des Künstlers auf Nonnenwerth und in Bonn breitgemacht hatte und von der vor allem die tugendhafte Damenwelt befallen war, so berichtete Chronist Nimptsch.

 
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NEUES AUS DEM STADTHAUS

Ausbau der A565: Weitere Öffentlichkeitsbeteiligung


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BAB 565. Heute noch vier Fahrspuren

Foto: Straßen. NRW
 

Den Mitgliedern, vor allem den anliegenden Eigentümerinnen und Eigentümern empfiehlt Haus & Grund, sich an einer weiteren Informationsphase sich über den Ausbau der A 565 einschließlich Tausendfüßler zu unterrichten und sich eine Meinung zum Projekt zu bilden. Es handelt sich um die wichtigste Verkehrsmaßnahme für Bonn und die Region in den nächsten Jahren. Vor allem entlang der Trasse ist Aufmerksamkeit geboten. Die heute noch vierspurige Autobahn wird auf sechs Verkehrsspuren plus zwei Standspuren erweitert.
 
Im laufenden Planfeststellungsverfahren der Bezirksregierung Köln für den Ausbau der A565 (Tausendfüßler) liegen die Planunterlagen vom 12. September 2022 bis einschließlich 11. Oktober 2022 öffentlich aus. Alle Personen, die durch das Vorhaben berührt werden, können sich bis einschließlich 8. November 2022 mit ihren Einwendungen an die Bezirksregierung Köln wenden. Darauf weist die Stadt Bonn hin.
 
Das Projekt: Die Autobahn GmbH des Bundes will die Autobahn 565 zwischen der Anschlussstelle Bonn-Endenich und dem Autobahnkreuz Bonn-Nord einschließlich Brückenneubauten und Stütz- und Lärmschutzwänden sowie Entwässerungseinrichtungen neu bauen. Das für das Bauvorhaben notwendige Planfeststellungsverfahren wurde am 10. September 2020 eingeleitet, die Ausgangsplanung wurden überarbeitet oder ergänzt. Die Planänderung umfasst v.a. einen Umweltverträglichkeits (UVP)-Bericht, eine Erläuterung zum landschaftspflegerischen Begleitplan und ein klimatisches Gutachten.
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Informationen finden:
 
Die Planänderungsunterlagen stehen in der Zeit vom 12. September bis einschließlich 11. Oktober 2022 auf der Internetseite der Bezirksregierung Köln unter Planfeststellung für den 6-streifigen Ausbau der A 565 zwischen der Anschlussstelle Bonn-Endenich und dem Autobahnkreuz Bonn-Nord (nrw.de) zur Einsicht zur Verfügung.
 
Zusätzlich gibt es eine Papierfassung der Planunterlagen, die im selben Zeitraum bei der Stadt Bonn, Amt für Bodenmanagement und Geoinformation, Stadthaus, Berliner Platz 2, Aufzug 2, Etage 6B (Kundenzentrum Geodaten) ausliegt.

Öffnungszeiten: sind Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr und Donnerstag von 8 Uhr bis 18 Uhr. Terminvereinbarung wird erbeten, telefonisch unter der Rufnr. 0228 772200 oder per E-Mail unter kundenzentrum-geodaten@bonn.de.

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NEUES AUS DEM STADTHAUS

Stützen müssen gestützt werden


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Schwächeln, die Stützen des Stadthauses

Foto: Meike Böschemeyer
 


Voraussichtlich ab Montag, 19. September 2022, beginnt in der Stadthausgarage die Abstützung von Stahlbetonstützen des Stadthauses.
 

Bis etwa Mitte Februar 2023 sollen die Arbeiten andauern. Nach der Verlegung einzelner Versorgungsleitungen werden neben 38 Stahlbetonstützen auf den Parkdecks 1 und 2 Stahlprofile montiert, um die Standsicherheit des Gebäudes sicherzustellen und so unter einem jährlichen Monitoring das Stadthaus voraussichtlich bis 2026/2027 weiter nutzen zu können.

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BONNER BAUPERSPEKTIVEN

"Innovationsdreieck" Bonner Weststadt: Stadt lädt zur Beteiligung ein


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Blick auf das Innovationsdreieck

Foto: Stadtwerke Bonn
 






Hauseigentümer können sich an der Planung eines komplett neuen Stadtviertels, des Innovationsdreiecks Weststadt, beteiligen und informieren. Unter www.bonn.de/beteiligung-planverfahren sind alle Informationen und Pläne abrufbar. Unter www.bonn-macht-mit.de sind ab Montag, 19. September bis Dienstag, 4. Oktober 2022, alle Informationen einsehbar. Meinungen aus der Bürgerschaft können dann als öffentliche Beiträge abgegeben werden.

Die Pläne werden zudem im Stadthaus ausgelegt, alle Informationen können auch hier eingesehen werden. Möglich ist das montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 18 Uhr beim Amt für Bodenmanagement und Geoinformation im Stadthaus, Berliner Platz 2, Aufzug 2, Etage 6B (Kundenzentrum Geodaten).
 
Coronabedingt wird um vorherige Terminvereinbarung gebeten. Das Kundenzentrum ist telefonisch unter 0228 772200 oder per E-Mail unter kundenzentrum-geodaten@bonn.de erreichbar. Sollten vor Ort Erläuterungen zur Planung gewünscht sein, muss dies bei der Terminvereinbarung angegeben werden
 
"Westwerk" produziert Kultur
 
Der Bereich in der Bonner Weststadt zwischen Immenburgstraße, Am Dickobskreuz und den DB-Schienentrassen – das so genannte "Innovationsdreieck" – soll auf einer Fläche von 15,5 Hektar  ein neues Quartier mit vorwiegend gewerblichen und öffentlichen Nutzungen werden. Dazu wird, auf dem ehemaligen Schlachthofgelände, die Veranstaltungshalle "Westwerk" gehören.
 
Die Stadt will dabei Gewerbeflächen (unter anderem für Büros, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung, Hotels) realisieren, die den Wirtschaftsstandort Bonn stärken. Die Multifunktionshalle "Westwerk" soll die Bonner Kulturszene bereichern und das gesamtstädtische Angebot benötigter Veranstaltungsorte verbessern. 

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