Newsletter von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 12.09.2022

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VEREINSNACHRICHTEN
SERVICE / TERMINE
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VEREINSNACHRICHTEN

17. September Telekom Dome - Haus & Grund-Beratung auch auf der Zehnten Immobilienmesse



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H&G-Messestand auf der Immobilienmesse 2019: Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom (r.) und stv. H&G- Vorsitzender Dr. Herrmann Tengler
Foto: Archivbild H&G

 
Wie in den Jahren zuvor ist Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg mit einem Beratungsstand auf der Bonner Immobilienmesse dabei. Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom und sein Team informieren Interessierte am Samstag, 17. September,  zwischen 10 und 17 Uhr im Telekom Dome über die breite Dienstleistungspallette der Eigentümergemeinschaft. Der Eintritt ist frei.
 
Wer anlässlich der Messe Mitglied der Eigentümergemeinschaft wird, spart die Aufnahmegebühr von 72 Euro.
 
"Wohnen und leben in der Region"
 
Auf der Bonner Immobilien Messe im Telekom Dome, wo die Telekom-Baskets ihren Körben nachjagen, präsentieren sich 30 Aussteller. Unter dem Motto "Wohnen & Leben in der Region" wird über aktuelle Wohnungs-, Haus- und Neubauangebote in der Region informiert.

Interessierte Besucherinnen und Besucher haben dabei die Möglichkeit, sich einen Überblick über die aktuellsten Immobilien zum Mieten und Kaufen zu verschaffen und sich zu verschiedenen Themen rund um Renovieren und Sanieren zu informieren.

Neben etablierten Ausstellern wie verschiedenen Immobiliendienstleistern und Maklern, sind jedes Jahr auch eine Reihe neuer Namen vertreten, die auf die Planung, die Realisierung und den Vertrieb von Immobilien spezialisiert sind. Auch für Fragen, die sich aus dem Betrieb einer Immobilie ergeben, stehen Experten zur Verfügung.

Zusätzlich zu kompetenter Beratung und Information bietet die Bonner Immobilienmesse auch wissenswerte Fachvorträge mit Informationen rund um die Immobilie, angefangen bei rechtlichen Fragen über den Einbruchschutz und die Eigenheimrente bis hin zu Tipps zur Finanzierung. Auch Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg gehört zu den Referenten. (Siehe dazu den nächsten Beitrag)

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VEREINSNACHRICHTEN

H&G-Referat auf der Zehnten Immobilienmesse - "Die Energiekrise - Was können und müssen Vermieter jetzt tun?"


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Gefragter Referent:
Syndikus Anwalt Markus Gelderblom
Foto: Meike Böschemeyer


Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom widmet sich um 13.30 Uhr im Telekom Dome auf dem Hardtberg in seinem Referat dem aktuellen Top-Thema für alle Haus- und Grundeigentümer sowie für Mieterinnen und Mieter. Es geht um die Energiekrise und ihre dramatischen Folgen.

Die Generalfrage lautet: „Was können Vermieter jetzt tun?“

Gelderblom gibt Antworten auf folgende Fragen:
 
  • Sind Vermieter berechtigt, jetzt die Heizkostenvorauszahlungen anzupassen?
  • Was geschieht, wenn der Mieter eine wegen der gestiegenen Gas- und Strompreise hohe Betriebskostennachforderung nicht bezahlen kann?
  • Ist der Mieter berechtigt, die Wohnungstemperatur niedriger als im Mietvertrag vereinbart einzustellen?
  • Darf der Vermieter die Heiztemperaturen senken?
  • Was geschieht bei einem Heizungsausfall infolge eines Gasmangels?
  • Müssen Vermieter im Voraus Elektroradiatoren und Durchlauferhitzer beschaffen? Sind die Kosten der Umstellung einer Gas- oder Ölheizung auf eine Wärmepumpe auf den Mieter umlegbar?
  • Welche Informationspflichten gibt es für Vermieter nach der neuen Kurzfristenergiesicherungsverordnung?
  • Zu welchen technischen Maßnahmen sind Vermieter aufgrund der neuen Mittelfristenenergiesicherungsverordnung verpflichtet?
 
Der Eintritt ist frei. 

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SERVICE / TERMINE

VHS-Reihe: Was tun bei steigenden Energiekosten? - Start am Montag, 19. September, 20 Uhr, online


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Sonnenkraft und Dachbegrünung
statt Gas oder Öl

Foto: Bonner Energie Agentur
 




Die Reihe "Energie für Bonn" startet am 19. September. Der Vortrag bildet den Auftakt zu der gemeinsamen Reihe von Bonner Energie Agentur, der Volkshochschule Bonn, den Stadtwerken Bonn Energie und Wasser und der Verbraucherzentrale NRW in Bonn.
 
Ob Erdgas, Heizöl oder Strom: Die Preise für Energie sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine stark gestiegen. Und die dunkle und kalte Jahreszeit steht erst noch bevor. Vor diesem Hintergrund gibt die Vortragsreihe "Energie für Bonn" Informationen zum Energiesparen.
 
Vorteil Fernwärme: Am Montag, 19. September 2021, um 20 Uhr klären Thorsten Ellmann und Dagny Leu aus dem Fachbereich Fernwärme- & Nahwärmenetze der Stadtwerke Bonn darüber auf, welche Vorteile Fernwärme gegenüber fossilen Energieträgern hat und was beim Anschluss eines Gebäudes ans Netz beachtet werden sollte. Hier geht's direkt zur Kursanmeldung.
 
Pumpen, Sanieren, Solarkraft: In den weiteren Veranstaltungen der Reihe geht es um Wärmepumpen und für wen sich der Umstieg lohnt (26.9.), um den energetischen Sanierungsfahrplan (17.10.), um die Herstellung eigenen Solarstroms (7.11.) und um die Frage, wie sich bei verminderter Raumtemperatur Schimmel vermeiden lässt (5.12.).
 
Anmeldung: Die kostenfreien Veranstaltungen finden immer montags um 20 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
 
Auskünfte erteilt der Leiter des Fachbereichs Politik, Wissenschaft und Internationales der VHS Bonn, Andreas Preu, telefonisch unter der Nummer 0228 - 77 45 41 oder per E-Mail: andreas.preu@bonn.de. Auf www.vhs-bonn.de sind weitere Informationen erhältlich und es steht der Flyer zur Reihe zum Download bereit. Auf der Seite kann man sich auch online zu den Veranstaltungen anmelden.

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SERVICE / TERMINE

"Offene Gartenpforte": Gärten öffnen im September zum letzten Mal 


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Grüne Kulisse im Garten-Theater
Foto: H&G Archiv



Ein letztes Mal können Pflanzenfans in diesem Jahr einen Blick in sonst verschlossene Gärten werfen. Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September 2022, werden noch einmal bei der Aktion "Offene Gartenpforte" private Grünoasen ein.
 
Die "Offene Gartenpforte" ermöglicht, fremde grüne Oasen zu entdecken. Ob ländlicher Bauerngarten oder Stadt-Oase, weitläufiger Privatpark oder kleiner Reihenhausgarten - die Aktion zeigt, wie vielfältig und ideenreich die private Gartenkultur im Rheinland ist. Das Reizvolle: Verborgene Gartenschätze werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, Pflanzenfans können sich untereinander austauschen.
 
In der Region stehen rund 100 Gärten zur Auswahl: 23 in Bonn, 31 im Rhein-Sieg-Kreis, neun in Köln und 37 in der weiteren Region. Der Eintritt ist kostenlos.

Alle Einzelheiten finden Interessierte unter www.offene-gartenpforte-rheinland.de.

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SERVICE / TERMINE

Werden Schottergärten in NRW ganz verboten? – Vorfahrt für Artenvielfalt


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Artenvielfalt wird nur in blühenden Gärten geschützt – Festmahl für die Hummel

Foto: Katja Frechen
 






 


Gut gemeint – schlecht gemacht.
Toter Schottergarten

Foto: NABU/Iris Barthel
 

Trotz aller Mahnungen, Grün zu fördern werden auch in Bonn und der Region weiterhin sogenannte "Schottergärten" angelegt. Vor allem in Vorgärten sind sie beliebt. Wie der WDR berichtete, gibt es Pläne in der Landesregierung von CDU und Grünen, das Verbot solcher Gärten zu verschärfen.
 
Die Gründe liegen auf der Hand. Natürliche Gärten sind besser als Schottergärten. Die grauen Steinwüsten schaden dem Mikroklima und der Artenvielfalt. Sie heizen die Städte auf, speichern kein Regenwasser.
 
Wann die Vorschrift erlassen wird ist noch offen. Kontrollieren müssten dies die kommunalen Bauaufsichtsämter. Doch die meisten von ihnen klagen ohnehin über einen zu geringen Personalbestand.
 
Haus & Grund empfiehlt Eigentümerinnen und Eigentümer, gleich in natürliche Gärten zu investieren und sich über Förderungsmöglichkeiten bei ihren Städte- oder Gemeindeverwaltungen zu informieren.
 
Blühende Vorgärten statt Steinwüsten
 
Der Verlust unserer biologischen Vielfalt zehrt am Naturkapital unseres Planeten. Zusammen mit den Folgen des Klimawandels stellt der Artenschwund die größte ökologische Bedrohung dar. Wir müssen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des globalen Artensterbens stoppen und alles dafür tun, unseren Artenschatz den nachfolgenden Generationen zu vererben, so die Landesregierung.
 
Ungefähr 70 Prozent aller Tierarten in Deutschland sind Insekten. Allein in Nordrhein-Westfalen leben rund 25.000 Insektenarten. Und diese sind aus unterschiedlichen Gründen massiv gefährdet. Zu den bekannten Ursachen gehört der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung. Ein weiterer maßgeblicher Treiber ist der Klimawandel. Hinzu kommen weitere menschgemachte Gründe wie die Ausbreitung insektenfeindlicher Stein- und Schottergärten.
 
Sterile, insektenfeindliche Stein- und Schottergärten müssen wieder durch arten- und blütenreiche Gärten ersetzt werden. Den umgekehrten Trend gilt es zu stoppen.

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