Newsletter von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 16.03.2021

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Warnung: Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg rät von Immobilienbewerter Scoperty ab


Derzeit bewirbt das Startup Scoperty mit einer breit angelegten PR-Aktion sein Produkt. Das Versprechen: kostenlose Immobilienbewertungen und ein transparenter Marktplatz für Eigentümer und Kaufinteressierte. Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg rät Eigentümern, dem Unternehmen keinerlei Daten zur Verfügung zu stellen – also keine Daten zur eigenen Immobilie und keine Daten zur eigenen Person.

Auf Luftaufnahmen der Straßenzüge wird an jedes Haus ein virtuelles Preisschild gehängt. Der interessierte Betrachter kann durch einen Klick auf das jeweilige Preisschild erfahren, wie viele Wohnungen sich wohl in dem Haus befinden, das Baualter, den durchschnittlichen Quadratmeterpreis sowie den Kaufpreis für eine Wohnung. „Bei den Preisangaben handelt es sich in der Regel um Schätzwerte mit teilweise großen Schwankungen“, erläutert Markus Gelderblom, Hauptgeschäftsführer Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg. Möchte der Interessent – gleichgültig ob Eigentümer, Mieter oder Dritte – die Kaufpreisangabe korrigieren oder konkretisieren, wird er aufgefordert, Daten zur Immobilie anzugeben.

Die Schätzwerte basieren oftmals nur auf öffentlich zugänglichen Daten – ohne die Immobilie selber weiter zu betrachten. Damit steigt die Gefahr, dass Scoperty oftmals daneben liegt. Zudem gibt das Portal Kaufpreise für einzelne Wohnungen in Mehrfamilienhäusern an, ohne zu unterscheiden, ob es sich hierbei um Miethäuser oder Wohnungseigentum handelt.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, durch eine entsprechende Vervollständigung der Daten den Preis zu verbessern. Auch hier rät Gelderblom zur Vorsicht: „Das eigentliche Ziel des Webseitenanbieters ist nicht, den Eigentümern einen Schätzwert für ihre Immobilien anbieten zu können. Vielmehr sollen Eigentümer verleitet werden, die realen Daten ihrer Immobilie in die Datenbank des Unternehmens überführen. Mit den Daten der Immobilieneigentümer beabsichtigt das Unternehmen, seinen eigenen Wert zu steigern. Es macht sich interessant, beispielsweise für Werbepartner und Analysedienstleister.“

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg warnt daher vor der Angabe weiterer Daten. Diese birgt sogar die Gefahr, durch zu optimistische oder pessimistische Einschätzungen der eigenen Immobilie eine falsche Immobilienwertermittlung zu erhalten.

Hauseigentümer, die tatsächlich verkaufen wollen, sollten deshalb immer die Expertise eines seriösen Fachmanns, z. B. von den Gutachtern der Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg Service GmbH einholen, zu deren Grundleistungen mindestens eine Besichtigung der Immobilie vor Ort gehört.

Eigentümer, die kein Preisschild an ihrem Haus im Internet wünschen, können zwar über ein Kontaktformular Widerspruch einlegen. Hierbei müssen sie jedoch eine E-Mail-Adresse angeben, ob sie Eigentümer oder Mieter sind sowie die Adresse des Hauses. Auch hiervon rät Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg ausdrücklich ab: „Scoperty verspricht, Rückmeldung zu geben, sobald das Verfahren abgeschlossen ist. Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen dieser Prüfung weiterer Rückfragebedarf seitens des Unternehmens bestehen wird. Denn auch die Widerspruchsmöglichkeit dient lediglich dem Zweck, den wertvollen Kontakt zu den Eigentümern herzustellen“, so Markus Gelderblom."

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Tausend Gärten – tausend Arten: Volkshochschulreihe "Biologische Vielfalt in der Stadt" startet online


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Naturnaher Hausgarten
©Friedel Frechen


Volkshochschule und Amt für Umwelt und Stadtgrün starten die Reihe "Biologische Vielfalt in der Stadt". Im ersten Vortrag geht es um das Projekt "Tausend Gärten – Tausend Arten". Ziel der Kampagne ist es, alle Menschen bundesweit für Artenvielfalt zu begeistern und das enorme Potential von Balkonen, privaten Gärten und öffentlichen Freiflächen für die naturnahe Gartengestaltung zu nutzen, um Insekten neuen Lebensraum zu schaffen.

Der Vortrag von Andrea Muno-Lindenau und Francis Hugenroth vom Wissenschaftsladen Bonn findet am Dienstag, 23. März 2021, um 18 Uhr online per Zoom statt.

Anmeldungen unter www.vhs-bonn.de mit Angabe der Kursnummer 1822ON oder per Mail an vhs@bonn.de. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung per Mail zugesandt. Fragen zum Programm beantwortet Stephanie Klassen, Volkshochschule Bonn, unter stephanie.klassen@bonn.de.

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Neue Baumethode: Häuser aus dem 3D-Drucker sind in Bonn noch unbekannt


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 Blick auf eine
 Hausbau-Druckerei












 
Detail des Druckvorgangs
©Peri GmbH (beide Fotos)








Zunehmend berichten Medien über eine neue Baumethode, die auch im Wohnungsbau, z.B. für Mehrfamilienhäuser angewendet werden kann. Inzwischen entstehen auch in Deutschland Gebäude, die "gedruckt" werden. Den Druck übernimmt vor Ort auf der Baustelle ein computergesteuerter Roboter, der dafür mit allen notwendigen Planungsdaten gespeichert werden muss.

In Bonn gibt es nach Angaben der Stadt noch keine "gedruckten" Gebäude. Wie das Presseamt auf Anfrage von Haus & Grund mitteilt, hat das Bauordnungsamt hat noch keinerlei Erfahrungen mit dem Thema Häuser aus 3D-Druckern. Damit sind auch noch die konkreten Auswirkungen auf die städtische Genehmigungspraxis nicht zu übersehen. Dazu formuliert die Bauaufsicht im Stadthaus: „Bauteile, die üblicherweise aus baurechtlicher Sicht technische Anforderungen erfüllen müssen, sei es Standsicherheit, Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz etc., müssen den Regularien der Technischen Baubestimmungen entsprechen. Es ist nicht bekannt, dass zum Material aus 3D-Druckern bereits normative Aussagen möglich sind. Ebenso wenig sind hier Regelungen diesbezüglich zugelassener Baustoffe bekannt.“

Aber ausschließen will die Bauordnung nicht, dass bald auch in Bonn auf neue Weise gebaut wird. Der städtische Kommentar: „Sollte dies jedoch erfüllt werden können, ordnen sich die Anforderungen an das Bauen den oben genannten Bestimmungen sowie den Anforderungen aus dem Bauordnungsrecht unter, so wie bei jedem anderen klassische Bauvorhaben.“ Bis es soweit ist, wird in Bonn weiter gemauert.

Was kann der 3D-Betondruck?

Angesichts international wachsendes Arbeitskräfte- und Wohnungsmangels steigert die neue Technologie die Produktivität für die Bauindustrie. Der 3D-Betondruck ist ein  automatisiertes und additives Fertigungsverfahren. Den deutschen Unternehmen, z.B. die Peri GmbH, die ihre Erfahrungen mit dem "Hausdruck" sammelt, konzentrieren sich auf die Segmente Wohnungsbau und die Herstellung von individuellen Fertigteilen. Die Experten betonen, die alternative Baumethode trage durch intelligente Designs und optimierten Materialeinsatz zum Umweltschutz bei.

Fachleute rechnen, dass der 3D-Betondruck in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnt und die Industrialisierung des Bauprozesses stark vorantreibt. Häuser könnten schneller und zu geringeren Kosten gebaut werden. Der Drucker realisiert Betonstrukturen ohne Schalung schnell und kostengünstig bei großer Gestaltungsfreiheit. Dadurch eignet sich das Verfahren auch als Ersatz für Ziegelkonstruktionen. Für den Einsatz auf der Baustelle genügen zwei Personen. Nach einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung sei diese Technik die zurzeit weltweit schnellste.

PERI druckt im bayerischen Wallenhausen zurzeit ein Fünf-Familienhaus mit 380 m² Wohnfläche. Für das Projekt sind sechs Wochen Druckzeit veranschlagt. 

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Bonner sortieren Müll nur unzureichend – 158,8 kg Hausmüll pro Kopf


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  Tonnen gibt’s genug für die Mülltrennung.
  Man muss sie nur nutzen. ©BonnOrange








Am Tag der Mülltrennung veröffentlichte BonnOrange erste Ergebnisse aus der im letzten Jahr in Bonn erstellten Restabfall-Sortieranalyse. Das Resultat: nur 51,4 Prozent der gefundenen Abfälle gehören in die Grauen Tonne. Küchen- und Gartenabfällen (41 Kilogramm), noch verpackte Lebensmittel (12,1 Kilogramm), verwertbares Altpapier, Altglas, Verpackungen, Alttextilien sowie -schuhen (23 Kilogramm), Elektroaltgeräte und Problem- oder Schadstoffe (1 Kilogramm) landen leider im Restabfall. Dabei bietet die bonnorange AöR allen Bürgerinnen und Bürgern ein breites Angebot, um Abfälle zu trennen und richtig zu entsorgen. Haus & Grund ermuntert, noch umweltbewusster zu handeln.

Eine höhere Sensibilität für die korrekte Mülltrennung ist notwendig. Jede Bonnerin, jeder Bonner erzeugte 2019 durchschnittlich 158,8 Kilogramm Hausmüll. Davon ausgehend bestand trotz der getrennten Sammlung von Küchen- und Gartenabfällen über die Biotonne der Restabfall zu 25,8 Prozent bzw. 41 Kilogramm aus Biomüll. Häufig werden sogar noch verpackte Lebensmittel entsorgt. Das sind erstaunliche 7,6 Prozent (12,1 Kilogramm) pro Kopf der Bevölkerung in einem Jahr.  Etwa 14,5 Prozent (23 Kilogramm) des Abfalls bestehen aus verwertbarem Altpapier, Altglas, Verpackungen, Alttextilien sowie -schuhen. Auch sie landen in der falschen Tonne. Hinzu kommen pro Jahr und Bewohner etwa ein Kilogramm Elektroaltgeräte und Problem- oder Schadstoffe, die in der Restabfalltonne entdeckt wurden.

Dabei hat jeder in unserer Stadt die Möglichkeit, Abfälle zu trennen und richtig zu entsorgen: Bio- und Papiertonne können kostenlos bestellt werden, sodass diese Wertstoffe bequem daheim getrennt gesammelt werden können. Gartenabfälle können über die mobilen sowie stationären Grüncontainer leicht entsorgt werden. Die Roten Tonnen im Bonner Stadtgebiet sind ein Angebot von bonnorange, um Elektrokleingeräte zu entsorgen, die auch an einem der beiden Wertstoffhöfe abgegeben werden können. Dort werden auch Problem- und Schadstoffe angenommen. Elektrogroßgeräte können dort ebenso angeliefert oder auf Bestellung bei bonnorange kostenlos abgeholt werden.

Info: Die verschiedenen Sammelstellen, auch für Altpapier, Alttextilien und Altglas, können bequem im Stadtplan auf der Webseite von bonnorange  eingesehen werden.

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POLITIK

Straßenbaubeitrag abschaffen und Bürokratie vermeiden


Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e. V. fordert erneut die Abschaffung des Beitrags der Straßenanlieger für die Wiederherstellung von Straßen. Die von der Landesregierung bereits eingeführten Erleichterungen seien unzureichend. Das Land könne sich die komplette Abschaffung der Anliegerbeiträge durchaus leisten.

65 Millionen Euro jährlich stellt das Land Nordrhein-Westfalen den Kommunen seit dem vergangenen Jahr zur Verfügung, damit sie die Bürger bei den Straßenbaubeiträgen um die Hälfte entlasten können. Zwischen September und Ende Dezember 2020 wurden insgesamt 130 Anträge mit einem Volumen von rund 4,5 Millionen Euro an das Land gestellt, so ein Bericht des Kommunalministeriums. Davon seien bis Jahresende 124 Anträge mit einem Volumen in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro bewilligt worden.

„Der bemerkenswert niedrige Mittelabfluss bestätigt die These des BdSt, dass das Land Nordrhein-Westfalen es sich durchaus hätte erlauben können, den Straßenbaubeitrag vollständig abzuschaffen und die Beitragszahler nachhaltig zu entlasten“, sagt Rik Steinheuer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW). Der Verband hatte 2019 bei einer Volksinitiative zur Abschaffung des Straßenbaubeitrags fast 500.000 Unterschriften beim Landtag eingereicht.

„Es gibt zudem immer noch keine gesicherten Zahlen dazu, wie teuer der Bürokratieaufwand für die Erhebung des Straßenbaubeitrags bei den Anliegern und für die Beantragung der Fördermittel beim Land die Kommunen zu stehen kommt“, kritisiert Steinheuer. Viele andere Bundesländer haben den Straßenbaubeitrag unter anderem deshalb abgeschafft, weil seine Erhebung so aufwendig ist, dass unter dem Strich für die Kommunen kaum etwas übrig bleibt. Er appelliert eindringlich an die Landesregierung: „Wenn Sie es ernst meinen mit der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger bei den Wohnkosten und dem Abbau von Bürokratie, dann schaffen Sie den Straßenbaubeitrag endlich ab. Jetzt wäre ein richtiger Zeitpunkt, um dies ohne großen Gesichtsverlust hinzubekommen.“

Die Haus & Grundvereine, auch die in Bonn, haben seinerzeit die Initiative des Bundes der Steuerzahler unterstützt. 

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RECHT

"Fiktive" Mängelbeseitigungskosten können im Kaufrecht weiterhin verlangt werden


Urteil des Bundesgerichtshofes vom 12. März 2021 – V ZR 33/19

Der unter anderem für den Immobilienkauf zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein kaufvertraglicher Anspruch auf Schadensersatz wegen Mängeln der erworbenen Immobilie weiterhin anhand der voraussichtlich entstehenden, aber bislang nicht aufgewendeten ("fiktiven") Mängelbeseitigungskosten berechnet werden kann.

Sachverhalt:
Die Kläger erwarben von dem Beklagten 2014 eine Eigentumswohnung zum Preis von 79.800 € unter Ausschluss der Sachmängelhaftung. In dem Kaufvertrag heißt es: "Dem Verkäufer ist bekannt, dass es in der Vergangenheit an der Schlafzimmerwand Feuchtigkeit gab. Sollte es bis zum 31. Dezember 2015 erneut zu einer Feuchtigkeit im Schlafzimmer kommen, verpflichtet sich der Verkäufer, diese auf seine eigenen Kosten zu beheben." Nach Übergabe der Wohnung trat Ende 2014 Feuchtigkeit in dem Schlafzimmer der Kläger auf, zu deren Beseitigung die Kläger den Beklagten erfolglos unter Fristsetzung aufforderten. Die Wohnungseigentümer ermächtigten die Kläger durch Beschluss auch insoweit zur Behebung der Schäden, als das Gemeinschaftseigentum betroffen ist. Mit der Klage verlangen die Kläger von dem Beklagten - soweit im Revisionsverfahren von Interesse - die Zahlung der voraussichtlichen Mängelbeseitigungskosten ohne Umsatzsteuer in Höhe von 7.972,68 € sowie vorgerichtliche Anwaltskosten; ferner soll festgestellt werden, dass der Beklagte weitere Schäden ersetzen muss.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Auszug):
Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Beklagten zurückgewiesen. Die von dem Berufungsgericht vorgenommene Bemessung des kaufvertraglichen Schadensersatzes statt der Leistung gemäß § 437 Nr. 3, § 280, § 281 Abs. 1 BGB entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung. Danach kann der Käufer im Rahmen des kleinen Schadensersatzes entweder Ausgleich des mangelbedingten Minderwerts oder Ersatz der voraussichtlich erforderlichen Mängelbeseitigungskosten verlangen, wobei es unerheblich ist, ob der Mangel tatsächlich beseitigt wird. Allerdings hat der VII. Zivilsenat für den werkvertraglichen Anspruch auf kleinen Schadensersatz gemäß § 634 Nr. 4, § 280, § 281 Abs. 1 BGB seine langjährige Rechtsprechung, nach der die Schadensbemessung anhand der voraussichtlich erforderlichen Mängelbeseitigungskosten zulässig war, inzwischen aufgegeben (Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17, veröffentlicht auf der Homepage unter "Entscheidungen"). Dies lässt sich auf die kaufrechtliche Sachmängelhaftung jedoch nicht übertragen. Insbesondere steht dem Käufer - anders als dem Besteller im Werkvertragsrecht - kein Vorschussanspruch zu. Es wäre aber nicht vertretbar, wenn der Käufer einer Sache die beabsichtigte Mängelbeseitigung vorfinanzieren müsste. Eine Ausnahme gilt nur im Hinblick auf die Umsatzsteuer, die – wie im Delikts- und Werkvertragsrecht - nur ersetzt werden muss, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist.

Alle Details auf der Website des Bundesgerichtshofes unter "Entscheidungen".

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