Newsletter von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 19.11.2020

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INHALT

VEREINSNACHRICHTEN
KOMMUNAL / REGIONAL
POLITIK: H&G VERTRITT MITGLIEDERINTERESSEN
BONNER BAUPERSPEKTIVEN
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VEREINSNACHRICHTEN

„Der Bund hat Bonn nicht im Stich gelassen“ – Haus & Grund-Chef über die gut funktionierende „Rutschbahn nach Bonn“


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Neues "Regierungsviertel" in Duisdorf


 
Campus Rochusstraße mit drittem Hochhaus    
Fotos: skt Umbaukultur mit RMPSL   

Pressemitteilung von Haus & Grund
Bonn/Rhein-Sieg


Einen neuen Blick auf die Leistungen des Bundes für die Bundesstadt Bonn wirft der Vorsitzende von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg, Dirk Vianden, im Editorial der Novemberausgabe des Printmagazins der Eigentümergemeinschaft. Bei der seit Jahren andauernden Kritik an der Personal-Rutschbahn von Bonn nach Berlin werde die Rutschbahn zugunsten Bonns und seiner Region gerne übersehen.

Der Bund habe Bonn nicht im Stich gelassen, sondern „im Kern Wort gehalten“. Vielfältige Initiativen der Bundesregierung zur Stärkung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum und als Kompetenzstandort für Nachhaltigkeitspolitik beförderten Bonn in eine im Vergleich zu sehr vielen anderen deutschen Großstädten „sehr komfortable Lage“. Jetzt läge es an den politisch Verantwortlichen, die neuen Stärken klug zu nutzen, „um unsere Region im Wettstreit mit anderen weiter voranzubringen“: „Wir haben also keinen Grund zu jammern, sondern Anlass zu Dank, Kreativität und Zuversicht“, formuliert es Dirk Vianden.

Zwar bedauert auch Vianden, dass die Gespräche über einen Bonn-Vertrag auf der Stelle träten. Er verwies etwa darauf, dass die Rutschbahn für hochrangige Bundesbehörden aus Berlin und anderen Städten an den Rhein funktioniere. Dies gelte auch für viele Millionen, die bis heute aus der Bundeskasse in Bonn investiert oder hinsichtlich der 14 Bundesinstitutionen, die erst nach dem Berlinumzug gegründet und in Bonn angesiedelt wurden. In den Bonner Ministerien gebe es heute noch immer 6800 Arbeitsplätze, die Stadt der Vereinten Nationen entwickelt sich anhaltend positiv. Bis heute sei der Bund einschließlich Bundespolizei und Bundeswehr mit 30.000 Arbeitsplätzen in der Region der größte Bonner Arbeitgeber.

Und die Rutschbahn Richtung Bonn bleibe geölt. Im kommenden Jahr ziehen die Beschäftigten der Klimakonvention in ein neues, 17stöckiges Hochhaus. Am Regierungsstandort in Duisdorf gebe es, u.a. mit dem Bau eines dritten Bürohochhauses, eine weitere kräftige Entwicklung. In Godesberg werde der Neubau für das  Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie errichtet und für die Europäische Wetterbehörde – die Ansiedlungsentscheidung fällt im Dezember – gäbe es eine sehr ansehnliche Planung.

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VEREINSNACHRICHTEN

Verlegung StadtMuseum Bonn ins Karstadthaus: Haus & Grund begrüßt Unterstützung durch City-Konferenz


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Ausstellungsstück aus der Schau des Stadtmuseums
"Bonns goldenes Zeitalter" im Ernst-Moritz-Arndt-Haus
Foto: Bundesstadt Bonn

Pressemitteilung von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg

Der in der städtischen City-Konferenz geäußerte Vorschlag, das Stadtmuseum in die oberste Etage von Karstadt zu verlegen ist nicht neu.

Er greift eine Idee auf, die Rechtsanwalt Dirk Vianden, Vorsitzender von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg, bereits im September in einem politischen Rechenschaftsbericht vor der Mitgliederversammlung der Eigentümergemeinschaft unterbreitet hatte. Die Karstadt Schließung solle als Chance für Kultur und Kommerz genutzt werden, sagte er am 19. September. In seiner Rede formulierte er klare Vorstellungen zur Entwicklung der Bonner City und drückte die Erwartung aus, dass der Karstadt-Auszug in der Stadtmitte als Chance für Kultur und Stadtgeschichte genutzt werde.

Wenn im Viktoriakarree gebaut werde, brauche das StadtMuseum Bonn einen neuen Ort. Die Einrichtung, die die historische Geschichte der Stadt abbilde, passe in das Karstadtgebäude und damit in den geographischen Bereich, aus dem die Stadt heraus geschichtlich entwickelt wurde. „Dieses großartige, aber von der Stadtspitze wenig protegierte Haus passe in die obersten Stockwerke“, hatte Vianden damals formuliert.

Der Vorsitzende von Haus & Grund begrüßt nun, dass sein Vorschlag in der City-Konferenz Unterstützung gefunden hat. Zu denen, die sich seiner Forderung anschlossen gehörten u.a. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sowie Architekt Nikolaus Decker, Vorsitzender von Haus & Grund Bad Godesberg.
Dirk Vianden erwartet, dass die für die Zukunft von City, Karstadt und Museum zuständigen städtischen Beschäftigten unter professioneller Führung einen Diskussionsprozess über Konzeption und Verlagerung des Stadtmuseums in die Wege leitet, der sich nicht in der Debatte erschöpft, sondern zielgerecht mit der Eigentümerin der Liegenschaft einen Lösungsweg erschließt.

Gleichzeitig äußert sich Dirk Vianden, der auch Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum ist, kritisch zu den Plänen der Kulturdezernentin Birgit Schneider-Bönninger, das Präsenzmuseum in heutiger Form aufzugeben, Stellen einzusparen und ein Geschichtslabor anzukündigen, von denen noch niemand weiß, was darin untersucht werden solle. 

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VEREINSNACHRICHTEN

OB Dörner dankt Haus & Grund und freut sich auf Zusammenarbeit


Oberbürgermeisterin Katja Dörner hat sich für die Glückwünsche von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg und für das Angebot einer kooperativen Zusammenarbeit („Ich freue mich über Ihre Unterstützung“) bedankt. „Im Miteinander und gegenseitigen Austausch möchte ich mutig die Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, angehen und die Zukunft gestalten“ schrieb sie dem H&G-Vorsitzenden Dirk Vianden. Das Vertrauen, das die Wählerinnen und Wähler ausgesprochen hätten, beflügele sie und schenke ihr Zuversicht für die Ausgestaltung ihres Amtes als neue Oberbürgermeisterin. 

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VEREINSNACHRICHTEN

Skepsis beim "Stadtlabor" – "Zugespitzt" von Werner D’hein aus Haus & Grund aktuell Ausgabe November 2020


„Wer prachtvolles kurfürstliches Tafelsilber in die Nähe eines unbedeutenden Kaffee-Service rückt, ist erstens Bonner Kulturdezernentin und zweites nicht von hier. Und da genau liegt das Problem. Birgit Schneider-Bönninger will unser Stadtmuseum zu einem "Stadtlabor" umfrisieren, unter Einbeziehung der 180 Nationalitäten, die in Bonn leben. Herrschaften was soll das!? Stadtmuseum ist Stadtgeschichte. Und Bonns Geschichte ist rheinische Geschichte. Mit ihr setzt sich unser heutiges Stadtmuseum auseinander. Und das muss so bleiben. Was "Stadtlabore" und Verwandte produzieren, ist am Beispiel Viktoriakaree zu bewundern, nämlich NICHTS.“

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VEREINSNACHRICHTEN

„Corona nervt“ – Standpunkt von Friedel Frechen (Novemberausgabe)


Unter dieser Überschrift befasst sich Friedel Frechen mit der Impertinenz des Corona-Virus und wie es ungefragt und unerlaubt in unser Leben eingreift.

Auszug: „Der Schutz ist wirksam, wenn er mit der Vernunft der Menschen einhergeht, für deren Wohlergehen die Einschränkungen erlassen wurden. Wem all dieses gleichgültig ist, gefährdet sich selbst, aber leider auch andere. Wer möchte, dass nicht noch weiter an der Schraube des Lockdown gedreht werden muss, dem bleibt nichts übrig, als das zu tun, was eigentlich selbstverständliche Bürgerpflicht sein sollte – nämlich verantwortlich mit sich selbst und seinen Mitmenschen umzugehen.“

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VEREINSNACHRICHTEN

Haus & Grund-Schwergewichte makeln gemeinsam - R. Dieter Limbach Immobilien KG übernimmt Unternehmen von Reinhard Limbach


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H&G-Vorstandsmitglied Wieland Münch macht die R. Dieter Limbach Immobilien KG zukunftsfest
Foto: Limbach Immobilien


Die R. Dieter Limbach Immobilien KG hat das Maklerunternehmen von Reinhard Limbach, die Reinhard Limbach Immobilien e.K. übernommen. Damit ist nach 26 Jahren das gleichnamige Maklerhaus nunmehr in die R. Dieter Limbach Immobilien KG übergangen.  


Wieland Münch, geschäftsführender Gesellschafter der R. Dieter Limbach Immobilien KG: „Wir freuen uns alle sehr, dass wir die seit 61 Jahren etablierte Marke Limbach Immobilien nun weiter stärken und Reinhard Limbach auch künftig für uns und seine Stammkunden mit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen wird. Als führendes Maklerhaus für gewerbliche und private sowie Anlage-Immobilien in der Region Bonn/Köln/Rhein-Sieg können wir so unsere Expertise bündeln und das Geschäft weiter ausbauen, um die Marktposition zu stärken und die Grundlagen für eine weitere erfolgreiche Zukunft zu festigen.“

Bei Münch und Limbach handelt es sich um zwei Haus & Grund-Schwergewichte. Wieland Münch ist Vorstandsmitglied von H&G Bonn/Rhein-Sieg, Reinhard Limbach, ehemaliger erster Bürgermeister der Stadt Bonn gehört zu H&G Bad Godesberg. Gründer des Unternehmens ist R. Dieter Limbach, der einige Jahrzehnte Vorsitzender von H&G Bonn/Rhein-Sieg war und die Eigentümergemeinschaft zu einer neuen Blüte führte. Er eröffnete 1959 sein Maklerbüro in Bonn, das schon bald zu den lokalen Marktführern gehörte und sich zu den führenden Adressen der Branche entwickelte.

Wieland Münch ist bereits seit 28 Jahren in der Branche und seit 19 Jahren bei Limbach Immobilien aktiv. Mit der Übernahme des Maklerhauses von Reinhard Limbach hat Münch erneut die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft des Bonner Traditionsunternehmens gestellt.

Limbach Immobilien ist darüber hinaus Partner im Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE), einem Zusammenschluss von 12 Immobilienunternehmen, davon 11 inhabergeführt, mit über 600 Mitarbeitern an 30 Standorten in Deutschland. Damit bietet Limbach nicht nur lokale Kompetenz, sondern auch bundesweite Präsenz für seine Kunden.

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KOMMUNAL / REGIONAL

Laubbeseitigung auf Gehwegen ist Pflicht im Herbst – Bonn Orange erinnert – 5,6 Tonnen Blätterlast von 110.000 Bäumen


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Auch Bonn Orange sammelt Laub mit modernen Maschinen und geräuscharmen Laubbläsern. ©bonnorange AöR, Jörn Wolter



 

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sind verpflichtet, Gehwege von Laub zu befreien. Darauf weist Bonn Orange hin. Und wenn es in Mietverträgen so geregelt ist, müssen auch Mieterinnen und Mieter den Besen in die Hand nehmen, wenn die Blätter fallen. Vor wenigen Tagen erinnerte das Bonner Entsorgungsunternehmen daran. Es werde zu wenig gekehrt, so berichtet Bonn Orange. Riskant ist das bei Nässe – und vielleicht auch teuer wird es, wenn Passanten auf rutschigen Blättern stürzen und sich verletzen. Ältere oder gehbehinderte Menschen sind besonders gefährdet.

Laut Bonner Straßenreinigungssatzung gehören zu den zu reinigenden Flächen Bürgersteige, Fußwege und Verbindungswege. Zur Gehwegreinigung zählt auch das Entfernen des Pflanzenwuchses. Der Einsatz von Herbiziden ist dabei nicht erlaubt. Eigentümerinnen und Eigentümer des anliegenden Grundstücks können auch Mieterinnen und Mieter, einen Hausmeisterservice oder eine Fachfirma mit der Reinigung beauftragen.

Nicht nur die Reinigung, auch die Entsorgung des Laubs ist Aufgabe der Straßenanlieger Wenn es nicht möglich ist zu kompostieren, kann das Laub ohne zusätzliche Gebühr über die Biotonne oder Grüncontainer entsorgt werden. Das Laub darf nicht in Straßenrinnen, Einlaufschächte und Gräben gekehrt oder mit Laubbläsern dorthin verfrachtet werden. Auch die Entsorgung in den Waldgebieten, gerne in waldnahen Wohnbereichen praktiziert, ist verboten.

Ist Laub von der Miniermotte befallen, darf es nicht mit dem übrigen Grünabfall entsorgt werden. Für Mottenlaub gilt: Es kann in die graue Restmülltonne gefüllt oder in Säcken zur normalen Hausmüllabfuhr bereitgestellt werden. Die Säcke müssen entsprechend beschriftet sein.

Ausführliche Informationen zu Laubbeseitigung, korrekter Entsorgung und Abfuhrterminen finden Sie auf den Seiten von
www.bonnorange.de/gruencontainer. Zudem nehmen die Wertstoffhöfe Am Dickobskreuz und Südstraße (Bad Godesberg) das Laub kostenlos an.
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Schwer wie ein Elefant

Ohne Rechen geht es nicht
©bonnorange AöR/ Jörn Wolter


Jährlich fällt Laub an den mehr als 110.000 Bäumen in Grünanlagen, an Straßen und auf Friedhöfen. Dann muss es von den öffentlichen Straßen innerhalb kürzester Zeit entsorgt werden, um die Unfall- und Rutschgefahr für alle Verkehrsteilnehmenden zu minimieren. Im vergangenen Herbst fegte die Stadtreinigung 5,6 Tonnen Laub zusammen. Das entspricht dem Gewicht eines afrikanischen Elefanten. Etwa 30.000 Bäume stehen an den Bonner Straßen. Die 120 Beschäftigten in der Straßenreinigung setzen bei der Laubaktion moderne Fahrzeuge und Geräte ein – aber auch noch den guten alten Rechen.
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KOMMUNAL / REGIONAL

Grünschnitt entsorgen


Seit einigen Wochen dürfen Hecken zurückgeschnitten werden. Im Frühjahr und im Sommer verbietet dies das das Bundesnaturschutzgesetz zum Schutz von Vögeln und Kleintieren. Mit der Vorschrift werden Blüten als Nahrung für Insekten geschützt und Rückzugsorte für Vögel zur Brutzeit sichergestellt. Seit einigen Wochen dürfen Hecken wieder gestutzt werden. Bonnorange ist den Straßenanlieger auch darum dankbar für die neue Heckenfrisur, wenn die über die letzten Monate gewachsenen Pflanzen nicht mehr in die Fahrwege der Abfallsammelfahrzeuge hineinragen. Grünschnitt kann - wie auch das Laub - über die bonnorange AöR entsorgt werden. Auskünfte gibt auch das Bürgertelefon Abfallberatung und Stadtsauberkeit unter 0228 - 555 27 20.

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POLITIK: H&G VERTRITT MITGLIEDERINTERESSEN

Haus & Grund kritisiert politischen Kuhhandel: Umwandlungsverbot soll nun doch kommen


Mit scharfer Kritik kommentierte der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland, dass die Bundesregierung das Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen beschließen will. „Im Schatten des neuen Corona-Gipfels schließen CDU/CSU und SPD einen politischen Kuhhandel: Die Union bekommt die Überwachung von Kommunikationsdaten durch die Geheimdienste, die SPD das Umwandlungsverbot. Damit stellen sich Bundesbauminister Seehofer und die gesamte Unions-Fraktion gegen das private Eigentum“, stellte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke fest. Ein Umwandlungsverbot schütze keine Mieter, sondern schränke allein massiv die Eigentumsfreiheit ein. Eine Mietwohnung bleibe auch nach einer Umwandlung eine Mietwohnung. Die dort wohnenden Mieter sind mindestens zehn Jahre lang vor einer Kündigung geschützt. Etwas anderes zu erzählen sei blanker Unsinn.

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POLITIK: H&G VERTRITT MITGLIEDERINTERESSEN

Mieterstrom auch nach der EEG-Novelle kein Erfolgsmodell - Haus & Grund fordert einfache Regelungen


Haus & Grund Deutschland erwartet, dass Mieterstrom auch nach der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2021) weit hinter den Möglichkeiten zurückbleiben werde. „Für vermietende Privatpersonen wird es nach derzeitigem Stand auch in Zukunft viel zu kompliziert sein, im, auf oder am Haus produzierten Ökostrom den Mietern zur Verfügung zu stellen", sagte Verbandspräsident Kai Warnecke.

Wenn Mieter vom am Haus produzierten Solarstrom profitieren sollen, muss dies nach Auffassung von Haus & Grund künftig als Eigenverbrauch gelten. Zudem sollten Eigentümer und Anlagenbetreiber bei der Eigenversorgung nicht zum Energieversorgungsunternehmer werden, was erhebliche bürokratische Vereinfachungen und den Abbau der bisherigen administrativen Hemmnisse zur Folge hätte. Der Stromverbrauch aus der hauseigenen Solaranlage sollte wie bei der Heizung mit den jährlichen Betriebskosten abgerechnet werden können. Unter diesen Voraussetzungen würde ein Anreiz für Investitionen in Solarstromanlagen gerade in den Innenstädten und gleichzeitig ein Beitrag zur Senkung der Wohnkosten geschaffen“.

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BONNER BAUPERSPEKTIVEN

"Steiler Zahn" ist der Rest Bonner Versicherungsgeschichte


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Halali auf dem Zürich-Gelände
an der Poppelsdorfer Allee.
Nicht geblasen, sondern gerüttelt.
©Friedel Frechen

Bald verschwunden sind die Reste der neueren Gebäude des Deutschen Herolds, dessen Nachfolgerin, die Zürich AG, nach Köln gezogen ist.

Wie ein "steiler Zahn" ragte ein einsames Gebäudeteil am gestrigen Mittwoch noch aus der Baugrube. Ein Spezialgerät nagte an ihm, rüttelte und wackelte, wie ein Zahnarzt, der sich mit einem widerspenstigen Backenzahn herumplagt.

So sieht der optische Abschied von einem Teil Bonner Wirtschafts- und Versicherungsgeschichte aus.

Was aus der riesigen Baugrube Neues wächst, darüber wird Haus & Grund berichten.

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