Newsletter Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 23.04.2020

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SONDERNEWSLETTER ZUR CORONA-EPIDEMIE
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SONDERNEWSLETTER ZUR CORONA-EPIDEMIE

Die Stadt Bonn sagt in der Corona-Krise "Danke!"


 


Das Dankeschön-Plakat der Stadt Bonn


In der Corona-Krise dankt die Bundesstadt Bonn mit einer Poster- und Plakat-Kampagne allen Bürgerinnen und Bürgern – für ihre Solidarität, für ihre Rücksichtnahme, für ihr Durchhaltevermögen und für ihren Einsatz. Mit 120 Citylight-Postern und 25 Megalight-Plakaten, die bis Anfang bzw. Mitte Mai im Stadtbild zu sehen sind, wird der Dank zum Ausdruck gebracht. Es handelt sich um eine von den PR-Profis des Presseamtes unter Leitung von Pressechefin Dr. Monika Hörig erdachte Kampagne.

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Corona und der Immobilienmarkt: Kaufpreis-Delle zwischen 10 und 25 Prozent befürchtet – Erholung in Sicht


Mitte April hat sich das Forschungs- und Beratungsinstitut Empirica (Berlin/Bonn/Leipzig) mit der Frage beschäftigt, welche Folgen die Corona-Epidemie für die Preise am Immobilienmarkt haben könnte.

Aus dem Empirica-Bericht:
„Der längste Wohnungsmarktzyklus der Bundesrepublik hätte jetzt auch ohne Corona allmählich sein Ende gefunden.

Mittelfristiger Effekt - Eine Delle: Insgesamt rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer Delle bei den Kaufpreisen, die bei -10% bis -25% liegen dürfte. Die Mieten werden erheblich weniger sowie eher nur für kurze Dauer nachgeben und danach wie schon vor Corona weiter stagnieren.

Langfristiger Effekt - Erholung in Sicht: Insgesamt rechnen wir im besten Falle mit einer Stabilisierung der Kaufpreise ab Ende 2021 sowie mit (leicht) steigenden Kaufpreisen und Mieten, sobald und in dem Maße wie die Einwohnerzahl in Deutschland durch eine neue Außenwanderung wächst.

Fazit von Empirica: Deutschland hat einen gut organisierten und derzeit sogar sehr flexiblen Sozialstaat (Wohngeld, Hartz IV, Kurzarbeitergeld). Das wird Deutschland helfen, schneller als andere einen soliden Weg aus der Krise zu finden. Hinzu kommt: Gewohnt wird immer! Auch wenn kurz- bis mittelfristig die Preise und vielleicht auch die Mieten sinken werden, wird es dennoch keine Leerstände wie in den 1990er Jahren geben. Langfristig wird Deutschland ein sicherer Hafen für Kapitalanleger bleiben, und auch die Konsumnachfrage nach dem Gut „Wohnen“ wird spätestens durch eine nicht unwahrscheinliche neue Außenwanderungswelle aus (Süd-)Europa stabil wachsen.“
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empirica Kurzprofil

empirica ist ein unabhängiges wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Forschungs- und Beratungsinstitut. Das Unternehmen wurde 1990 in Bonn durch
Ulrich Pfeiffer gegründet. Zusammen beschäftigen die drei Büros rund 30 Köpfe mit breiter Ausbildung und Erfahrung (Volkswirtschaft, Geographie, Stadtplanung). empirica arbeitet im In- und Ausland und verfügt über ein weites Netz von Kooperationen. Regelmäßige Engagements in allen größeren Stadtregionen Deutschlands und einer Vielzahl von Mittelstädten bilden die Grundlage für ein breites und aktuelles Kompetenzprofil.
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Haus & Grund-Geschäftsstelle voraussichtlich bis 30.4.2020 für Besucher geschlossen


Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom teilt mit, dass die Geschäftsstelle in der Oxfordstraße 2 voraussichtlich noch bis zum 30.4.2020 geschlossen bleibt. "Bis zum 20.4. gilt ohnehin die offizielle Corona-Kontaktsperre. Zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle, die am Empfang arbeiten, ist es aber sicherlich sinnvoll, kein unnötiges Risiko einzugehen. Mitte/Ende April werden wir dann unter Berücksichtigung der behördlichen Empfehlungen entscheiden, ob wie die Geschäftsstelle im Mai wieder für den Besucherverkehr öffnen können." Alle Mitglieder würden über die Homepage, Haus & Grund-aktuell, den Newsletter und via Facebook zeitnah informiert.

Beratung findet statt

Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle arbeiten hinter den Kulissen jedoch mit unverminderter Kraft weiter. Gelderblom: "Unsere Rechtsberater bieten zwar derzeit keine persönlichen Beratungen "tête-à-tête" an, aber bei Bedarf wird der Termin telefonisch abgehalten. Die Unterlagen schicken uns die Mitglieder per E-Mail, Post oder Telefax." Die Geschäftsstelle sei zudem unverändert von montags bis donnerstags von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr besetzt und kann angerufen werden, etwa um Mietverträge zu kaufen. Alternativ werde derzeit auch sehr stark die Möglichkeit des Kaufs von Online-Mietverträgen unter www.mietvertrag-aktuell.de genutzt. Für die Telefonberatung von 11.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr wurde die Zahl der Berater von zwei auf drei aufgestockt. "Die Drähte glühen! Unsere Mitglieder haben natürlich ein ganz großes Informationsbedürfnis zum Thema Corona. Angefangen von "Muss mein Mieter noch die Miete zahlen?" bis "Kann eine Eigentümerversammlung digital durchgeführt werden?" ist die Zahl der Fragen enorm hoch. Wir bemühen uns, jede Frage umgehend zu beantworten, aber diese Situation ist für alle völlig neu und manche Fragen stellen sich zum ersten Mal", so Gelderblom.

Digitalisierung vorantreiben

Ein Vorteil - wenn man dieser Krise überhaupt etwas Positives abgewinnen möchte - ist, dass der Druck zur Digitalisierung deutlich steigt. Hauptgeschäftsführer Gelderblom: "Wir merken, dass ein Rechtsberater, der seine Arbeit im Home-Office verrichtet, zu wenig Zugriff auf unsere Akten in der Geschäftsstelle hat. Hätten wir schon eine digitale Aktenführung, wäre das einfacher. Das steht aber ohnehin auf unserer Agenda und die derzeitige Situation "fördert" die Notwendigkeit, digital zu arbeiten." Seit neuestem bietet Gelderblom auch eine Video-Beratung an. "Das kommt einer persönlichen Beratung schon sehr nahe. Viele Mitglieder schätzen den persönlichen Kontakt und Austausch. Benötigte Unterlagen können zudem während der Beratung als Bild oder pdf-Datei ausgetauscht werden, also auch ich kann einem Mitglied bspw. eine bestimmte Passage in einem Mietvertrag zeigen, als ob er vor mir säße", beschreibt Gelderblom. Er weist aber auch darauf hin, dass hier auf Mitgliederseite bestimmte technische Voraussetzungen wie eine Kamera und Mikrofon erfüllt werden müssen: "Viele haben aber bspw. einen Laptop, in dem Kamera und Mikrofon bereits integriert sind. Das klappt dann gut. Es handelt sich um ein ergänzendes Angebot, das ich derzeit ausprobiere. Wenn es sich bewährt, werden wir die Video-Beratung ausweiten und über die Corona-Krisenzeiten hinaus anbieten."

Gelderblom zum Abschluss: "Ich hoffe, dass sich das "normale" Leben schnell wieder einstellt und alle unsere Mitglieder und das ganze Haus & Grund-Team gesund und weitgehend unbeschadet aus dieser Krise hervorgehen."

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Abgesagt: Keine H&G-Seminare im ersten Halbjahr


Auch die traditionellen H&G-Seminar von Bonn/Rhein-Sieg fallen – zumindest im ersten Halbjahr – der Virusbekämpfung zum Opfer. Wie Hauptgeschäftsführer Markus Gelderblom mitteilt, finden die Termine am 29. April (Betriebskostenabrechnung), 19. Mai (Mietverträge rechtssicher gestalten) und 4. Juni (Betriebskostenabrechnung) nicht statt.

Über die Veranstaltungen im zweiten Halbjahr werden Interessierte rechtzeitig informiert.

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Verschoben: Augsburgfahrt von H&G Bonn/Rhein-Sieg findet erst im kommenden Jahr statt


Wegen der Coronakrise wird die in diesem Mai geplante fünftägige H&G-Bonn/Rhein-Sieg-Reise in mehrere süddeutsche Städte, u.a. nach Augsburg, verschoben. Der neue Termin steht bereits fest: 5. bis 9. Mai 2021. Das Programm wird gleich bleiben. Den dieses Jahr gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei Möglichkeiten angeboten, sich für die verschobene Reise zu entscheiden.

Michael Ziegler, oneworldtours GmbH & Co.KG, erläutert: „Sie können die Reise einfach per Mail oder per Telefon umbuchen. Wenn sie dann immer noch nicht durchgeführt werden kann, werden wir sie wieder verschieben oder absagen. Sämtliche Einlagen sind bei uns absolut sicher und darüber hinaus über den Reisepreissicherungsschein der RV Versicherung zu 100% abgesichert, es gibt keinerlei Risiken. Uns würde es sehr helfen, den Arbeitsaufwand zu minimieren, wenn wir nicht alles mehrfach umbuchen müssten. Zweitens: Sie können sich für die Reise im kommenden Jahr aber auch unverbindlich vormerken lassen und Ihre Einlage dennoch ohne Abzüge zurückerhalten. Dafür benötigen wir Ihre IBAN, am besten per Mail. Drittens: Sie können natürlich auch komplett zurücktreten und erhalten alle eingezahlten Beträge ohne Abzüge zurück. Auch in diesem Fall benötigen wir Ihre IBAN, am besten per Mail.

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Die Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen handelt und hilft sozial verantwortlich


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Landesverbandspräsident Konrad Adenauer (l) und Bonns H&G-Vorsitzender Dirk Vianden.
Foto: H&G

In einer gemeinsamen Erklärung fordern das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen zusammen mit VdW Rheinland Westfalen, BFW Nordrhein-Westfalen und Haus & Grund Rheinland Westfalen ein "Sicher-Wohnen-Schutzpaket", das Vermieter und Mieter gleichermaßen schützt. 

Für H&G Rheinland und Westfalen erklärt der Präsident des Landesverbandes, Konrad Adenauer: „Durch die Corona-Pandemie drohen Mieter und Vermieter gleichermaßen, in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten. Deswegen appellieren wir gemeinsam an die Politik, ein "Sicher-Wohnen-Schutzpaket" einzurichten. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es bei zahlreichen Mieterhaushalten zu Einkommensausfällen und dadurch zu Mietrückständen. Grundsätzlich wäre es sinnvoll, auf Direktzahlung staatlicher Mietunterstützungen an den Vermieter umzustellen, um wirtschaftliche Probleme beim Vermieter zu vermeiden. Die privaten Vermieter und ihre Mieterinnen und Mieter dürfen mit den finanziellen Folgen der Corona-Situation nicht alleine gelassen werden. Gerade die vielen privaten Kleinvermieter haben meist keine Rücklagen, um längere Mietausfälle zu verkraften, bei vielen von ihnen sind die Mieteinnahmen oft die notwendige Rente. Fast 40 Prozent der privaten Vermieter sind 60 Jahre und älter. Private Vermieter, die Mietausfälle finanziell stemmen können, bieten trotzdem schon heute Mietminderungen oder Stundungen an, um gute Mietverhältnisse auch in Zukunft fortsetzen zu können.“

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COVID-19-Pandemie: Große Verunsicherung bei privaten Vermietern - Mieten- und Wohnkostenfonds muss Liquidität sichern


Die COVID-19-Pandemie sorgt bei den 3,9 Millionen privaten Kleinvermietern für große Verunsicherung. Das berichtete Haus & Grund Deutschland. „Unsere Vereine werden von ratsuchenden Eigentümern förmlich überrannt“, beschrieb Verbandspräsident Kai Warnecke die Situation. In den vergangenen zwei Wochen hätten die knapp 900 Haus & Grund-Vereine über 20.000 Beratungen im Zusammenhang mit COVID 19 durchgeführt. Warnecke erneuerte seinen Vorschlag, jetzt zügig einen Mieten- und Wohnkostenfonds einzurichten, der im Notfall die Mietzahlungen übernehme. „So ein Fonds würde erheblich zur Marktberuhigung beitragen und zugleich Mieter schützen“, betonte Warnecke.

„Privat geht vor Staat. Das heißt, dass Mieter und Vermieter in den meisten Fällen bestrebt sein werden, mittels gemeinsamer Absprachen durch die Krise zu kommen. Doch wo das nicht gelingt und nicht gelingen kann, muss der Staat einspringen“, forderte Warnecke. Der krisenbedingte Liquiditätsausfall bringe nicht nur den privaten Einzelvermieter, sondern mittelfristig auch alle abhängigen Branchen, deren Unternehmen und Arbeitsplätze in Gefahr. Letztlich kann der staatlich verordnete Liquiditätsengpass den Immobilienmarkt massiv destabilisieren und viele Banken gleich mit gefährden. Diese stünden dann vor einem Teufelskreis aus Zwangsverkäufen, sinkenden Preisen und nicht mehr einzutreibenden Krediten.

Fakten über private Vermieter: 66 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland werden von insgesamt 3,9 Millionen privaten Kleinvermietern angeboten. Sie stammen aus allen sozialen Schichten. 39 Prozent sind Rentnerhaushalte, die dringend auf Mieteinnahmen angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. 14 Prozent der privaten Vermieter sind Freiberufler, Handwerker oder Gastronomen, die häufig auch im Hauptberuf durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten. Und 22 Prozent der privaten Vermieter haben ein durchschnittliches Nettohaushaltseinkommen, das unterhalb des Medians der Bevölkerung liegt.

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Mietzahlung in Zeiten der Corona-Krise - Bei Zahlungsschwierigkeiten den Vermieter kontaktieren


Durch die Entscheidung der Politik, das öffentliche Leben zur Verringerung der Ausbreitung des Coronavirus weitgehend einzuschränken, kann es bei Privatpersonen und Gewerbetreibenden zu finanziellen Engpässen kommen. Der Verband Haus & Grund rät allen Mietern, sich in einem solchen Fall mit dem Vermieter in Verbindung zu setzen, um eine individuelle Lösung zu finden. Auf keinen Fall sollten Mieter die Mietzahlungen unkommentiert aussetzen. Dieses Vorgehen sei besonders Mietern von Gewerbeeinheiten zu empfehlen. Denn für diese gelte grundsätzlich nichts anderes, selbst wenn der Betrieb des Gewerbes durch die behördliche Maßnahme  eingeschränkt werde. Grundsätzlich sei die Immobilie mangelfrei, sodass eine Mietminderung oder ein Aussetzen der Miete nicht in Betracht komme. Der Verband weist darauf hin, dass die aktuelle Situation für alle Beteiligten neu sei. Man könne noch nicht absehen, welche rechtlichen Konsequenzen diese haben werde. Vermieter und Mieter müssten in diesen Zeiten zusammenstehen und kooperieren.

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Wertstoffhöfe werden wieder geöffnet


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Die Wertstoffhöfe in Bonn sind seit dem 20. April wieder geöffnet. Um die Abläufe so reibungslos wie möglich zu gestalten, ist bonnorange auf die Mithilfe der anliefernden Bürger*innen angewiesen.

Die Schließung der beiden Wertstoffhöfe war eine der ersten Maßnahmen die bonnorange AöR ergriffen hat, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, da der direkte Kundenkontakt ein Risiko darstellte. Nun wurden im Krisenstab sämtliche Abläufe bei der Anlieferung an den Wertstoffhöfen analysiert, um die Ansteckungsgefahr für die Bonner Bürger*innen und die Mitarbeiter*innen, insbesondere durch die strikte Einhaltung der Abstandsregeln, auf ein Minimum zu reduzieren.

bonnorange bittet die Bonner*innen auch an den Wertstoffhöfen um ein solidarisches Miteinander. Es wird immer nur eine bestimmte Anzahl an Personen auf das Gelände gelassen. Deswegen werden die Bürger*innen bei der Anlieferung etwas mehr Geduld mitbringen müssen.

Die Öffnungszeiten der beiden
Wertstoffhöfe werden vorübergehend deutlich erweitert: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 15 Uhr.

Es wird darum gebeten, möglichst schon bei der Anfahrt zum Wertstoffhof einen Mund-Nasen-Schutz (Maske/Schal/Tuch) zu tragen. Wer seine Abfälle nicht dringend abgeben muss, sollte dies noch solange aufzuschieben, bis sich die Situation entspannt hat.

Die bonnorange AöR wird die allgemeinen Abstandsregeln auf den Wertstoffhöfen einhalten. Die anliefernden Bürger*innen werden gebeten, sich auf die geänderten Abläufe einzulassen und sich auch im eigenen Interesse daran zu halten. Dies gilt auch bei der pauschalen Abrechnung von Kleinmengen (PKW-Kofferraumladungen bzw. mit Anhänger bis maximal 2 m³) mit brennbaren Abfällen und Bauschutt. Hierfür fallen Gebühren in Höhe von 15 Euro je m³ in bar an. Weitere Informationen unter: Kofferraumladung.

Sollte sich herausstellen, dass aufgrund des Andrangs die Maßnahmen zum Schutz nicht ausreichend sind, wird bonnorange den Zugang strenger reglementieren. Sicherheitspersonal auf den Wertstoffhöfen wird unsere Mitarbeiter*innen bei der Steuerung des Zugangs auf die Gelände unterstützen. Bei Fragen können sich die Bonner*innen von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr an das Bürgertelefon Abfallberatung und Stadtsauberkeit unter 0228 - 555 27 20 wenden.

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