Newsletter Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 13.05.19

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INHALT

HAUS & GRUND: VEREINSNACHRICHTEN
HAUS & GRUND: KOMMUNALES/REGIONALES
HAUS & GRUND: RAT TAT HILFE SERVICE
HAUS & GRUND: BAUEN WOHNEN POLITIK
HAUS & GRUND: BONNER BAUPERSPEKTIVEN
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HAUS & GRUND: VEREINSNACHRICHTEN

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Glückwunsch Mieterbund - Haus & Grund gratuliert zum 100. Geburtstag


Spitzentreffen Mieterbund und H&G im Jahr 2017: v.l. H&G Präsident Kai Warnecke, Mieterbundvorsitzender Bernhard von Grünberg, H&G Hauptgeschäftsführer Helmut Hergarten, der frühere SPD-MdB Ulrich Kelber und der stv. Mieterbundvorsitzende Peter Kox. Foto: Gelderblom

Der Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg feiert 100. Geburtstag. Zu den Gratulanten zählt Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg. In einem Brief an den Vorsitzenden des Geburtstagskindes, Bernhard von Grünberg, würdigt H&G-Vorsitzender Dirk Vianden die Leistungen des Mieterbundes in der Region. „Auf die nächsten 100 Jahre Mieterbund Bonn“, schrieb Vianden und machte deutlich, dass es neben Konkurrenzsituationen auch erprobte Formen der Zusammenarbeit gibt.  Beide Institutionen vertreten nicht selten Gemeinschaftsinteressen, vor allem dann, wenn Verschlechterungen für private Vermieter zu Kostensteigerungen bei den Mieten führen können, z.B. bei der Erhöhung der Grundsteuern. Auch der persönliche Kontakt beider Geschäftsstellen, so drückte es Hauptgeschäftsführer Helmut Hergarten aus, sei konstruktiv. Zum Ausdruck kam dies auch 2017, als H&G Präsident Kai Warnecke zu einem Spitzentreffen mit dem damaligen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Ulrich Kelber, nach Bonn reiste. Bei dieser Gelegenheit fand auch eine Begegnung mit den lokal-regionalen Organisationen von H&G und dem Mieterbund statt. H&G wurde durch die Geschäftsführung Helmut Hergarten und Markus Gelderblom vertreten, der Mieterbund durch Bernhard von Grünberg und Peter Kox.

Vianden wies auf die sozialpolitische Bedeutung des Mieterbundes hin, vor allem seine Leistungen im Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch die mieterfreundliche Rechtsprechung in Deutschland sei nicht ohne die permanente Lobbyarbeit des Mieterbundes möglich gewesen. Vianden bedauerte, dass auch der Einsatz des Mieterbundes nicht verhindern konnte, dass es in Deutschland zu wenige Wohnungen gibt. Es sei wichtiger, neue Wohnungen zu bauen, als den bestand „gerechter zu verteilen“.

Beim Jubiläumsempfang im Pantheon am 20. Mai, wird Hergarten Haus & Grund vertreten.

 
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HAUS & GRUND: KOMMUNALES/REGIONALES

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Baustelle Beethovenhalle kann besichtigt werden


 
Baustelle Beethovenhalle.
Foto: Express/Matthias Heinekamp

 
Wer die Baustelle Beethovenhalle einmal ganz aus der Nähe besichtigen möchte, hat dazu am Samstag, dem 25. Mai, von 9 bis 18 Uhr Gelegenheit. Oberbürgermeister Ashok Sridharan lädt ein, sich in geführten Rundgängen ein Bild vom Fortgang der Arbeiten zu machen. Möglich ist dies in Gruppen mit bis zu 20 Personen. Namentliche Anmeldungen erbittet das Städtische Gebäudemanagement unter der E-Mail-Adresse:
sgb-besichtigungen@bonn.de.

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HAUS & GRUND: KOMMUNALES/REGIONALES

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Genialer Entwurf - Rheinauenpark Neigungswinkel des Siebengebirges halbiert - Erde aus dem Autobahnkreuz Beuel Ost


Mit dem Bähnchen durchs sommerlange Blumenfest in Bonn. Foto: Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft.


Vor 40 Jahren feierte Bonn die bis dahin erfolgreichste Bundesgartenschau der alten Bundesrepublik – mit 7,6 Millionen Besucher. Sie fand statt im heutigen Rheinauenpark, der längst zu einem grünen Schmuckstück geworden und von tausenden Menschen genutzt wird. Als „grüne Mitte“ sollte er zehn Jahre nach der kommunalen Neuordnung des Bonner Raumes identitätsstiftende Wirkung haben und den Bund daran hindern, baulich entlang des Rheinufers weiter zu expandieren. Beide Ziele wurden weitgehend erreicht, denn der Park liegt auf beiden Seiten des Rheins und ist damit auch Beueler und Oberkasseler Grün.

Genial ist der landschaftsplanerische Entwurf der Gebrüder Hansjakob. Ein Beispiel: Sie haben den durchschnittlichen Neigungswinkel des Siebengebirges gemessen, ihn halbiert und das Ergebnis zum Mass der Neigung der Rheinauenhügel gemacht. Das erklärt die Harmonie, die der Park vor der Kulisse des Siebengebirges ausstrahlt. Alle Hügel wurden künstlich aufgeschüttet. Vorher waren dort auenplatte Felder und Weiden.

Zur Kostenersparnis kam der Aushub aus dem Bau des Autobahnkreuzes Bonn-Beuel-Ost. Nicht bedacht wurde, dass die sehr tonhaltige Erde später Vegitationsprobleme verursachen sollte. Die Wasserdurchlässigkeit war gering, der Sommer 1978 sehr trocken. Es gab – nicht nur, aber auch – Anwachssorgen im Park. Finanziert wurde der Park fast ausschließlich vom Bund und vom Land NRW. Die Terminierung der BuGa Bonn diente als „Zeitpeitsche“, um den Parkausbau zu beschleunigen.

 
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HAUS & GRUND: RAT TAT HILFE SERVICE

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Haus-Keller werden zu Kraftwerken - Zahl hauseigener Speicheranlagen für Solarstrom wächst rasant


Nachfrage nach Stromspeichersystemen steigt. Foto: Fotalia/ bluedesign

Der Bundesverband Energiespeicher und der Bundesverband Solarwirtschaft haben eine neue Auflage des Effizienzleitfadens für Hausspeicher herausgegeben. Das Werk soll dazu beitragen, Photovoltaik-Speichersysteme mit ihren spezifischen technischen Möglichkeiten leichter zu beurteilen.  Die Vergleichbarkeit der vielfältigen Systeme schafft Transparenz im Markt, unterstützt Unternehmen beim Marketing und verbessert das Produktverständnis bei den Kunden. Allein in Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 125.000 Heimspeicher, die in der Regel mit einer Photovoltaikanlage kombiniert werden. Der heimische Keller wird immer häufiger zum Kraftwerk für selbstproduzierten Speicherstrom. Mehr als die Hälfte der Eigenheimbesitzer, die heute eine neue Photovoltaikanlage installieren, bestellen bereits einen Batteriespeicher mit. Ihre Motive für die Sonne im Keller: Sie wollen Energiesicherheit,  Unabhängigkeit vom Markt und einen Beitrag zur Energiewende leisten.

Das Verfasserkonsortium aus Forschungs- und Prüfinstituten sowie Herstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz legten erstmals vier wichtige, charakteristische Kennwerte fest – Pfadwirkungsgrade, Summe des Standby-Verbrauchs, energetischer Batteriewirkungsgrad und Einschwingzeiten. Der Effizienzleitfaden 2.0 ermöglicht Batterieherstellern und Prüfinstituten das Ermitteln der Effizienzwerte einzelner Systeme mit einer hohen Qualität. Speziell für Batteriehersteller hat das Verfasserkonsortium ein Excel-Tool entwickelt, mit dem die gemittelten Wirkungsgrade berechnet werden können. Aufgrund starker internationaler Nachfrage ist zusätzlich eine englische Version des Effizienzleitfadens in Bearbeitung, die in Kürze erscheinen soll.

Der Effizienzleitfaden von BVES Bundesverband Energiespeicher e.V. und BSW-Bundesverband Solarwirtschaft e.V. ermöglicht bereits seit 2017 eine Vergleichbarkeit wesentlicher Effizienzparameter von Hausspeichersystemen. Mit dem Effizienzleitfaden hatte sich die Branche erstmals gemeinsam auf einheitliche, vergleichbare und charakteristische Kennwerte verständigt, mit denen Kunden und Planer die Hausspeicher-Systeme besser miteinander vergleichen können.

Einheitliche Prüfvorschriften zur Effizienz von Lithium-Ionen-Speichern sind elementar für die weitere positive Marktentwicklung im Heimspeicherbereich. BVES und BSW fordern stabile rechtliche Rahmenbedingungen, die die Weiterentwicklung der innovativen Speicherbranche ermöglichen.

Urban Windelen, Bundesgeschäftsführer BVES: „Die stark wachsende Speicherbranche braucht ein stabiles Fundament aus technischen und rechtlichen Regularien. Hier unterstützt der Effizienzleitfaden die Professionalisierung und adressiert Transparenz und verlässliche Qualitätskriterien in den Markt.“

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer BSW: „Qualität, Transparenz und Vertrauen sind wichtige Voraussetzungen für den weiteren Markthochlauf von Speichern. Der Leitfaden hilft, die Potenziale unterschiedlicher Speichersysteme sicht- und vergleichbarer zu machen. Dies ist ein wichtiger Schritt für die junge Speicherbranche, ihre Produkte zu etablierten Elementen einer modernen und zukunftsfähigen Energiewelt zu machen.“

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HAUS & GRUND: BAUEN WOHNEN POLITIK

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Höhere steuerliche Förderung für energetische Gebäudemodernisierung gefordert



Minister Prof. Andreas Pinkwart beim Haus & Grund-Tag am Stand der Stadtwerke Bonn. Foto: Bildagentur Knopp/Loutfi.

NRW und Bayern fordern vom Bund mehr steuerliche Förderung für energetische Gebäudesanierungen. NRW-Minister Prof. Andreas Pinkwart, vor wenigen Wochen noch Hauptredner auf dem Haus & Grund-Tag 2019, sieht in der Sanierung der Altbauten einen großen Hebel zur Minderung von Treibhausgasemissionen. 62 Prozent des Gebäudebestandes wurde vor 1978 errichtet. Auf diese Gebäude entfällt rund 40 Prozent des Energieverbrauches. Der Steueranreiz motiviert nicht nur Eigentümer, sondern habe auch eine positive Wirkung für das Handwerk und die lokale Wirtschaft. Gefordert wird als Abzug von der zu zahlenden Einkommenssteuer die Förderung von Maßnahmen, die zur besseren Energieeffizienz führen. Die Förderung von Maßnahmen nach den Standards der Gebäudesanierungsprogramme des Bundes in Höhe von 20 Prozent der förderfähigen Kosten, abzugsfähig über drei Jahre. Wird der energetische Standard eines Niedrigstenergiegebäudes erreicht, solle sich die Förderung auf 30 Prozent erhöhen. Die Investitionssumme soll bei 50.000 Euro pro Förderfall gedeckelt werden. Das Modell werde nach Expertenschätzung zu Steuermehreinnahmen führen und sich gesamtwirtschaftlich positiv auswirken.

Nun müssen beide Bundesländer in Berlin auf Umsetzung drängen. Stark genug wären sie ja.


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HAUS & GRUND: BAUEN WOHNEN POLITIK

Ministerin Scharrenbach: Öffentliche Wohnraumförderung 2019 - am Geld wird kein gutes Projekt scheitern


1,278 Milliarden Euro für die öffentliche Wohnraumförderung in 2019: So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.

Kommunalministerin Ina Scharrenbach: „Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung sowie Eigentumsförderung. Die Förderkonditionen haben wir noch einmal verbessert. Kurzum: Am Geld wird in Nordrhein-Westfalen kein Projekt scheitern.“

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HAUS & GRUND: BAUEN WOHNEN POLITIK

Enteignungsdebatte: Privateigentum und Demokratie untrennbar verbunden


Der Eigentümerverband Haus & Grund warnte vor den langfristigen Folgen der Debatte über Enteignungen und Mietendeckel. Er forderte alle demokratischen Parteien und die Bürger auf, sich schützend vor das private Eigentum zu stellen. „Privateigentum ist das Fundament der sozialen Marktwirtschaft. Und nur mit dieser Art des Wirtschaftens kann Demokratie dauerhaft gelebt werden. Wer heute enteignet, zerstört morgen unser Gemeinwesen“, warnte er eindringlich. Die angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten der deutschen Groß- und Universitätsstädte kann nach Auffassung des Verbandes nur mit einer klugen Strategie für ein höheres Wohnungsangebot gelöst werden. Zielführend wäre es, private Haushalte zu ermuntern, wieder mehr Mietwohnungen zur Verfügung zu stellen. Das sei in den letzten Jahrzehnten die Garantie für ein gutes Wohnungsangebot zu fairen Preisen gewesen.
 
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HAUS & GRUND: BAUEN WOHNEN POLITIK

 

Haus & Grund begrüßt Stärkung des Wohngeldes - Wichtig für einkommensschwache Mieter


Haus & Grund Deutschland begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Stärkung des Wohngeldes. „Dieser Schritt wird einkommensschwache Mieter wesentlich zielgenauer und wirksamer unterstützen als jede Mietrechtsänderung“, kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. Das Wohngeld werde nicht nur erhöht, sondern künftig auch dynamisiert. „Das ist eine wichtige Neuerung, die es vielen Wohngeldbeziehern erspart, nach einigen Jahren aus der Förderung herauszufallen“, betonte Warnecke. Das Wohngeld wird Mietern gezahlt, deren Mietbelastung eine bestimmte Grenze überschreitet. Erhöht sich das Einkommen geringfügig, wurde bisher in vielen Fällen kein Wohngeld mehr gezahlt. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen das Wohngeld und die entsprechenden Miet- und Belastungsgrenzen regelmäßig alle zwei Jahre automatisch angepasst werden. Für selbstnutzende Eigentümer gibt es ein Pendant zum Wohngeld – den Lastenzuschuss.
 
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HAUS & GRUND: BONNER BAUPERSPEKTIVEN

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Haus der Natur an der Waldau fertig - Fledermäuse sind erste Bewohner




Holzfassade passt zum Stadtwald. Das Haus der Natur.
Foto: Frechen



Auf den ersten Blick denkt man an eine neuerrichtete Scheune. Aber hinter der Holzfassade steckt mehr. Das neue „Haus der Natur“ in Bonn. Der Umbau ist weitgehend abgeschlossen. Das mit Bundeshilfe umgebaute Gebäude an der Waldau wird am 30. Juni eröffnet.

Bonn erhält dort eine moderne Umweltbildungseinrichtung. Sie wird künftig als Plattform für Bildung über  nachhaltige Entwicklung dienen. Zur Zeit wird die Dauerausstellung eingerichtet und das Jahresprogramm vorbereitet. 

Äußerlich auffallend, aber passend zum Stadtwald, präsentiert sich das Haus der Natur nach dem Umbau mit einer Holzfassade. Durch die Verschalung des alten Fachwerks wurde der energetische und bauphysikalische Standard des Gebäudes verbessert. Außerdem konnten jetzt schon die ersten Bewohner des Hauses einziehen: Unter dem Holz der neuen Fassade wurde ein circa ein Quadratmeter großes Fledermausquartier integriert. Rund um das Haus wurden außerdem zahlreiche Nistkästen für Vögel, Säuger und Insekten angebracht.
 
Das alte Fachwerk ist im Inneren an mehreren Stellen sichtbar geblieben. Zum Beispiel in dem rund 36 Quadratmeter großen Seminarraum im Erdgeschoss, der von bis zu 20 Personen genutzt werden kann. Das Herzstück des sanierten Gebäudes ist der 120 Quadratmeter große Multifunktionsraum im Obergeschoss, der Platz für 50 Personen bietet. Die Fenster zum Wald sorgen hier für einen besonders schönen Lichteinfall. Der Parkettfußboden besteht aus Eiche, eine Baumart, die auch im Kottenforst häufig vorkommt. Durch den neu eingebauten Aufzug ist das Obergeschoss barrierefrei zu erreichen. 

Fertig ist auch der Entwurf für die circa 100 Quadratmeter große Dauerausstellung zum Thema Großstadtwald. Die verschiedenen Module werden derzeit produziert und bis zur Eröffnung installiert. Im Wechselausstellungsraum sollen sich Kunstausstellungen lokaler Künstler mit Naturbezug und inhaltliche Ausstellungen rund um die Themen Wald und Natur abwechseln.

Das pädagogische Programm startet zunächst mit drei ausgearbeiteten Waldführungen für Kinder und Jugendliche. Im Mittelpunkt stehen das sinnliche Erleben des Waldes und die Auseinandersetzung mit komplexen Themen, wie zum Beispiel dem Klimawandel und seinen Folgen. Personelle Unterstützung bekommt das Team vom Haus der Natur dabei durch den Landesbetrieb Wald und Holz und qualifizierte freiberufliche Mitarbeiter. Zur großen Eröffnungsfeier im Juni wird auch das Halbjahresprogramm mit allen Führungen, Vorträgen und Aktionen bis Ende des Jahres vorliegen.

Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Hauses der Natur betragen voraussichtlich 1,8 Millionen Euro. Die zusätzlichen Kosten von 400.000 Euro im Vergleich zu den anfangs prognostizierten 1,4 Millionen Euro sind auf die hohe Auslastung der Bau- und Handwerksunternehmen und die somit hohen Angebotspreise zurückzuführen. Hinzu kamen Mängel an der Statik und den Entwässerungsleitungen, die bei der Entkernung des Gebäudes erkennbar wurden. Der Umbau der Trafostation sowie die Netzwerkanbindung waren in der ursprünglichen Kalkulation noch nicht enthalten.

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