Newsletter Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg 14.11.2018

Druck
 
mail
mail

INHALT

HAUS & GRUND: VEREINSNACHRICHTEN
HAUS & GRUND: VOR ORT
HAUS & GRUND: RAT & TAT, SERVICE
HAUS & GRUND: BONNER BAUPERSPEKTIVEN
---

HAUS & GRUND: VEREINSNACHRICHTEN

Fahrverbot: Qualität des Wohn- und Arbeitsstandortes Bonn sinkt – Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg fordert mehr Tempo bei umweltpolitischem Mobilitätskonzept


Das vom Verwaltungsgericht Köln heute ausgesprochene Fahrverbot für ältere Dieselautos ist ein Schlag gegen die Qualität des Arbeits- und Wohnstandortes Bonn. Davon ist die ganze Region betroffen. Viele Hauseigentümer sowie Mietparteien, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, werden spätestens im kommenden April erhebliche Probleme haben, ihre Fahrtziele, vor allem ihre Arbeitsplätze, rechtzeitig zu erreichen.

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg fordert gemeinsam mit City-Marketing und Einzelhandelsverband Rat und Oberbürgermeister auf, alles zu tun, um den Staugau, der Bonn droht, zu verhindern und Konzepte für eine bessere Luftqualität in der Region schneller als bisher voranzutreiben. „Wir brauchen schnelle Ergebnisse  und weniger langatmige Diskussionen. Für die politischen Hausaufgaben ist mehr Tempo angesagt“, sagte Vorsitzender Dirk Vianden.

Der Austausch alter Dieselbusse gegenüber moderner Elektrobusse dauere zu lange. Rechtzeitig neue Bahnen zu kaufen musste hinter Schwimmbadplänen zurückstecken. Die politisch gescheiterten Schienenprojekte der Vergangenheit, z.B. Hardtbergbahn, rächen sich ebenso wie der leichtfertig verspielte Reutertunnel.

Auch die kommunale Ebene in den meisten Städten habe die Dimension des Problems und ihre Folgen nicht erkannt. „Das ist in Bonn nicht anders“, so Vianden. Das Ziel, die Luftschadstoffbelastungen zu senken, sei nicht zu kritisieren und eine umwelt- und gesundheitspolitische Notwendigkeit betont die Eigentümergemeinschaft. Dieser Fortschritt werde aber durch erhebliche Belastungen für die auf eine funktionierende Mobilität in der Stadt angewiesene Bevölkerung erkauft, die sich auf die Wächterfunktion der Bundespolitik und deren Institutionen gegenüber der Autoindustrie verlassen mussten. Nach den Dieselskandalen in der Autoindustrie wurde erst das ganze Ausmaß der anstößigen Kungelei zwischen Politik und Wirtschaft sichtbar. Alleine können die betroffenen Städte die jetzt eintretenden Schäden nicht abwenden. Der Bund ist gefordert, für die Folgen seiner Appeasement-Politik einzutreten.

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: VEREINSNACHRICHTEN


picture

CLEMENS AUGUST PREIS FÜR BAUKULTUR 2018 entschieden - Preisverleihung am 20. November







Die Jury des CLEMENS AUGUST PREISES bei der Arbeit. In der Bildmitte Ines Knye, die Vorsitzende: Foto: Bildagentur Knopp/Loutfi

Eine Jury hat über die Einsendungen zum diesjährigen CLEMENS AUGUST PREIS FÜR BAUKULTUR entschieden. Sie bewertete die eingegangen Arbeiten im Haus der Volksbank Köln/Bonn. Der Preis wird am 20. November in einer Feierstunde verliehen. Bis dahin sind Preisträger und gewürdigte Projekte noch vertraulich.

Die Jury war hochkarätig besetzt. Vorsitzende des Auswahlgremiums wurde die Architektin Ines Knye, Vorsitzende des Bundes Deutscher Architekten Region Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen. Die Stadt Bonn wurde durch Stadtbaurat Helmut Wiesner vertreten

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: VOR ORT

picture

2. Bonner Erbrechtstag: "Mein Erbe vor, im und nach dem Erbfall" – Haus & Grund informierte



Nachfragen bei Haus & Grund: Am Messestand Melanie Reitler und Markus Gelderblom




 
Markus Gelderblom als Referent im Hörsaal Fotos: Bildagentur Knopp/Loutfi


Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg beriet auch in diesem Jahr die Teilnehmenden am Bonner Erbrechtstag. Rund 100 Interessierte informierten sich im Hauptgebäude der Universität rund um das Thema "Mein Erbe vor, im und nach dem Erbfall". Im Anschluss an den Auftaktvortrag der Fachanwälte für Erbrecht Eberhard Rott und Hansjörg Tamoj, die insbesondere auf die Notwendigkeit einer aktiven Nachfolgeregelung hinwiesen, um die oftmals streitbefangene gesetzliche Erbfolge schon zu Lebzeiten möglichst streitfrei zu gestalten, fanden verschiedene Workshops statt. Hier ging es um die Gestaltung von Testamenten, das Pflichtteilsrecht, die Erbschaftssteuern, die Verwertung von Nachlassimmobilien, die Mediation in der Erbauseinandersetzung und den Erbprozess sowie dessen Finanzierungsmöglichkeiten.

Rechtsanwalt und Geschäftsführer Markus Gelderblom von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg informierte in seinem Workshop über das Mietverhältnis im Erbfall. Zunächst ist in einem solchen Fall zu klären, ob es Personen gibt, die das Mietverhältnis mit dem Vermieter kraft Gesetzes fortsetzen oder in das Mietverhältnis eintreten. Denkbar ist, dass Personen, die vorher in der Wohnung gewohnt haben, aber keine Mieter waren, nun als neue Mieter eintreten und zwar vor den Erben des verstorbenen Mieters. Diese Fälle sind relativ leicht zu klären, denn diese Personen müssen vorher bereits in der Wohnung gewohnt haben und sind dem Vermieter meist bekannt. Schwieriger ist die Situation des alleinstehenden Mieters ohne (natürliche) oder mit - noch - unbekannten Erben. Der Vermieter ist nicht berechtigt, einfach die Wohnung zu räumen, wenn der Mieter gestorben ist. Er steht dann vor dem praktischen Problem, zunächst keinen Ansprechpartner mehr zu haben, um das Mietverhältnis schnell abzuwickeln und die Wohnung neu vermieten zu können. Der Fiskalerbe - also die Bezirksregierung - braucht oft sehr viel Zeit, um die Dinge zu regeln und hierzu muss auch erst einmal feststehen, dass es keine natürlichen Erben gibt. Der Erbenermittlung kann aber Monate und manchmal sogar Jahre dauern. Hier kommt als Lösung ein Nachlasspfleger in Betracht, der beim Nachlassgericht beantragt werden muss. Auch der Todesfall auf Vermieterseite war Gegenstand des Workshops von RA Gelderblom. Hier treten die Erben kraft gesetzlicher Gesamtrechtsnachfolge in das Mietverhältnis auf Vermieterseite ein. Sind dies mehrere Personen, müssen sich die Erben einig sein, um einvernehmlich gegenüber dem Mieter agieren zu können (Kündigungserklärungen, Abmahnungen, Mieterhöhungsbegehren, Abschluss von Mietverträgen). Dieses Einvernehmen ist manchmal unter den Erben nicht leicht herzustellen, so dass es ggf. Sinn machen kann, die Immobilie möglichst kurzfristig zu veräußern und die Erbengemeinschaft aufzulösen. Die möglichen Fragestellungen sind in der Praxis vielfältig. Mitglieder von Haus & Grund können und sollten sich bei Bedarf unbedingt umfassend fachkundig in unserer Geschäftsstelle beraten lassen.

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: RAT & TAT, SERVICE

picture

Morgen im "Domicil": BEA-Vortrag: "Welche Heizung ist noch zeitgemäß?"


Stephan Herpertz beim Heizungs-Check im Keller Quelle: BEA



Am morgigen Donnerstag, den 15.11.2018 um 19.00 Uhr lädt die Bonner Energie Agentur e. V. (BEA) in den Saal des Best Western Hotels Domicil in der Thomas-Mann-Str. 24-26, 53111 Bonn zu dem Vortrag "Welche Heizung ist noch zeitgemäß?" ein, um zu  erfahren,  welche Heizungsalternativen zu Öl und Gas zukünftig genutzt werden können und welche Einsparpotenziale der Austausch einer alten Heizungsanlage bringen kann.

Stephan Herpertz von der Verbraucherzentrale NRW gibt im Vortrag einen Überblick über verschiedene Heizungssysteme und Ihre Brennstoffe wie Gasbrennwerttherme, Wärmepumpe, Pelletkessel, Brennstoffzelle, Photovoltaik und erläutert deren Funktionsweise und Vorteile.  BEA-Energieeffizienzpartner Peter Scharrenbroich von der Firma FS-Haustechnik wird Fragen aus der Praxis beantworten und Hinweise geben, worauf der/die private Bauherr/in beim Einbau einer Heizung achten sollte.

Die einstündigen Vorträge sind kostenlos. Um Anmeldung unter
Tel. 0228  77 50 60 oder per Mail an
anmeldung@bea.bonn.de
wird gebeten.

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: RAT & TAT, SERVICE

picture

Energieberatungs-Show: "Sonnige Zukunft für mein Zuhause" - Bonner Energie Agentur, EnergieAgentur Rhein-Sieg und Klimakompakt veranstalten einen außergewöhnlichen Info-Abend in Hangelar



Die Akteure der Klimashow: (v.l.n.r. Thorsten Schmidt / Energieagentur Rhein-Sieg, Christian Simons / Klimakompakt, Celia Schütze / Bonner Energie Agentur und Moderator Ronald Meyer), Quelle: Energieagentur Rhein-Sieg

Die Info-Veranstaltung am 22. November im Haus der Nachbarschaft (Udetstraße 10, 53757 St. Augustin/ Hangelar) wird eines sicher nicht: Langweilig. Hier wird gezeigt, wie man sein Haus mit staatlichen Zuschüssen und kreativen Ideen zu einem modernen, behaglichen und energieeffizienten Zuhause macht. Wenn Bauingenieur Ronald Meyer als Modernisierungsmotivator auf die Bühne kommt, dann gibt‘s eine regelrechte Energieberatungs-Show. Titel der Veranstaltung: „Sonnige Zukunft für mein Zuhause“. Spannende Experteninterviews mit den Energieeffizienz–Partnern Bonn / Rhein-Sieg, Baustellen-Rocksongs und dem einen oder anderen lockeren Spruch sollen Lust auf Umbauen, Sanieren und Klimaschutz machen: „Alles gegen den Klimawandel gibt‘s doch längst im Baustoffhandel.“

Celia Schütze von der Bonner Energie Agentur erläutert: „Wir präsentieren bautechnische Informationen etwas bunter als üblich, doch an inhaltlicher Substanz geht da nichts verloren. Schließlich geht es um wichtige Botschaften, die an diesem Abend buchstäblich ins Rampenlicht gerückt werden: Klimaschutz, Energieeffizienz und altersgerechtes Wohnen.“

Vielen Menschen geht es um die Frage, wie sie in Zukunft leben und wohnen werden. Wie kann man die steigenden Heizkosten im Griff behalten und wie bleibt die eigene Immobilie in allen Lebenslagen optimal nutzbar? Die Besucherinnen und Besucher des Info-Abends erhalten alle wichtigen Informationen, die man für die Modernisierung des eigenen Hauses braucht. Dabei wird der Fokus immer wieder auch auf das Thema "Sicherheit" gelegt. Zum Abschluss: Finanzierungsansätze mit Fördermitteln. Die finanziellen Randbedingungen für Bau und Umbau sind aktuell besonders gut. Niedrige Zinsen und hohe Zuschüsse sollte man sich nicht entgehen lassen.

Interessierte, auch aus Bonn, sind eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter anmeldung@klimakompakt.de oder telefonisch (Montag bis Donnerstag 10.30 bis 16.00 Uhr) 02246 15383.

Einen kostenlosen Gebäudeschnellcheck und weitere Informationen erhalten Sie bei den Veranstaltern unter
www.klimakompakt.de, www.energieagentur-rsk.de und www.bonner-energie-agentur.de

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: RAT & TAT, SERVICE

Schutz vor Legionellen in der Privatwohnung: Nach Urlaub Dusche vor Gebrauch heiß durchspülen


Legionellen sind Bakterien. Sie übertragen Krankheiten, die schlimmstenfalls zum Tode führen. In der Öffentlichkeit hört man von Infektionen oder Risiken vor allem im Zusammenhang mit Sportanlagen oder Schwimmbädern. Aber auch die eigene Wohnung kann betroffen sein. Wer nach einer langen Reise zurück ist und sich auf eine warme Dusche freut sollte vorsichtig sein. Im stagnierenden Wasser tummeln sich vielleicht gefährliche Bakterien.

Dr. Gisela Scherholz-Schlösser vom Gesundheitsamt der Stadt Bonn rät dazu, nach einem Urlaub die Dusche einige Minuten heiß durchzuspülen, auch um das dort länger stehende Wasser zu entfernen. Hitze ist der größte Feind der Legionellen. Vor allem oberhalb von 60 °C, haben die Keime keine Chancen.

Die Legionellen machen es sich  gerne in Warmwasserleitungen und –behältern gemütlich. Ideal für die Krankmacher sind Temperaturen zwischen 25 und 45 °C. Sie können auch im kalten Wasser vorkommen, vermehren sich aber bei Temperaturen unter 20 °C kaum.  Erst bei Wassertemperaturen oberhalb von 55 °C wird es für Legionellen selbst riskant. Ihr Wachstum wird wirksam gehemmt. Oberhalb von 60 °C sterben die Keime ab.

Gefahren können von Warmwasserversorgungen mit einer Dauertemperatur im Risikobereich ausgehen. Hygienische Probleme bereiten in erster Linie große Wassersysteme und Systeme mit ungenügendem Durchfluss (Stagnation).

Die im Wasser vorhandenen Erreger führen erst dann zu einem Gesundheitsrisiko, wenn die Keime durch Einatmen im vernebelten Zustand im Körper aufgenommen werden. Das kann z.B. beim Duschen geschehen oder in klimatisierten Räumen. Gefährdet sind vor allem abwehrgeschwächte Menschen. Die Aufnahme durch Trinken führt in der Regel nicht zur Erkrankung.

Wie merkt man eine Infektion? Nach der Ansteckung kommt es oft nach ein bis zwei Tagen zu grippalen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Husten und Fieber. Die Patienten erholen sich in der Regel innerhalb von fünf Tagen. Es gibt aber auch schwere Verlaufsformen, bei denen Erkrankte innerhalb von zwei bis zehn Tagen nach der Infektion eine Lungenentzündung entwickeln. Kranke gehören in ärztliche Hand.

Zur Inhaltsübersicht
---

HAUS & GRUND: BONNER BAUPERSPEKTIVEN

picture

Im Frühjahr landen Rettungshubschrauber in luftiger Höhe auf dem Notfallzentrum der Universitätsklinik – Erster Dachlandeplatz in Bonn – Bauwerk sichtbar




Am Boden: Der alte Landeplatz

Der neue Betonturm für Rettungshubschrauber
 












Visualisierung des Projektes, Fotos: Friedel Frechen

Bauaktivitäten am Notfallzentrum/Bettenhaus der Universitätsklinik Bonn. Im rückwärtigen Teil wächst gut sichtbar ein neues Betonquadrat in die Höhe. Es bildet keine gestalterische Konkurrenz zum alten Flakturms an der ehemaligen Kaserneneinfahrt des heutigen Klinikums werden, sondern ist baulicher Teil einer verbesserten Rettungskette.

Dort entsteht der erste Dach-Landeplatz für Rettungshubschrauber auf einem Bonner Krankenhaus. Im Frühjahr 2019 sollen die fliegenden Retter nicht mehr auf der veralteten, ebenerdigen Wiese zwischen Klinikkirche und dem Zentrum für Nervenheilkunde starten und landen, sondern auf dem Dach. Die bauliche und statische Operation am Baukörper ist kompliziert.  Das vorhandene Tragsystem des Bettenhauses kann die Lasten des Landeplatzes nicht aufnehmen. Eine Stützenverstärkung im Innern des Gebäudes wäre zu aufwändig und zu teuer. Daher werden die Lasten des Landeplatzes über Fachwerkträger einerseits in die beiden vorhandenen Erschließungskerne eingeleitet und andererseits auf die Fassadenstützen verteilt. Der Turm trägt nicht nur die Hubschrauber. Dort befinden sich auch Schnellaufzüge, die Patienten vom Dach in die Notfallambulanzen befördern.
Wie das Land Nordrhein-Westfalen, das die Baukosten von 6,5 Mio. Euro finanziert, mitteilt, wird damit eine wesentliche Verbesserung der Notfallversorgung erreicht. Das gilt vor allem bei der Hilfe für Schwerstverletzte. Die beim jetzigen Bodenlandeplatz erforderliche Umlagerung aus dem Hubschrauber in einen Rettungswagen, der die Patienten dann erst in die zuständige Klinik bringt, entfällt. Der Zeitgewinn ist erheblich und kann lebensrettend sein.

Der Landeplatz ist eines von zahlreichen Bauwerken auf dem Bonner Klinikgelände, für die das Land unter der Regierung von SPD/Grünen bis 2020  343 Mio. Euro zur Verfügung stellt. Auch Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg freut sich über jede Verbesserung der medizinischen Versorgung in Bonn und der Region.

Zur Inhaltsübersicht
---
Folgen Sie uns | facebook
--
Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bonn/Rhein-Sieg e. V.|
Vorsitzender: Dirk Vianden | Hauptgeschäftsführer: Rechtsanwalt Helmut Hergarten | Geschäftsführer: Rechtsanwalt Markus Gelderblom | Oxfordstr. 2, 53111 Bonn | Amtsgericht Bonn VR 1988 | Impressum | Copyright © Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bonn/Rhein-Sieg e. V.