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„Der Bund hat Bonn nicht im Stich gelassen“ – Haus & Grund-Chef über die gut funktionierende „Rutschbahn nach Bonn“ (17.11.2020)

Einen neuen Blick auf die Leistungen des Bundes für die Bundesstadt Bonn wirft der Vorsitzende von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg, Dirk Vianden, im Editorial der Novemberausgabe des Printmagazins der Eigentümergemeinschaft. Bei der seit Jahren andauernden Kritik an der Personal-Rutschbahn von Bonn nach Berlin werde die Rutschbahn zugunsten Bonns und seiner Region gerne übersehen.

Der Bund habe Bonn nicht im Stich gelassen, sondern „im Kern Wort gehalten“. Vielfältige Initiativen der Bundesregierung zur Stärkung Bonns als zweites bundespolitisches Zentrum und als Kompetenzstandort für Nachhaltigkeitspolitik beförderten Bonn in eine im Vergleich zu sehr vielen anderen deutschen Großstädten „sehr komfortable Lage“. Jetzt läge es an den politisch Verantwortlichen, die neuen Stärken klug zu nutzen, „um unsere Region im Wettstreit mit anderen weiter voranzubringen“: „Wir haben also keinen Grund zu jammern, sondern Anlass zu Dank, Kreativität und Zuversicht“, formuliert es Dirk Vianden.

Zwar bedauert auch Vianden, dass die Gespräche über einen Bonn-Vertrag auf der Stelle träten. Er verwies etwa darauf, dass die Rutschbahn für hochrangige Bundesbehörden aus Berlin und anderen Städten an den Rhein funktioniere. Dies gelte auch für viele Millionen, die bis heute aus der Bundeskasse in Bonn investiert oder hinsichtlich der 14 Bundesinstitutionen, die erst nach dem Berlinumzug gegründet und in Bonn angesiedelt wurden. In den Bonner Ministerien gebe es heute noch immer 6800 Arbeitsplätze, die Stadt der Vereinten Nationen entwickelt sich anhaltend positiv. Bis heute sei der Bund einschließlich Bundespolizei und Bundeswehr mit 30.000 Arbeitsplätzen in der Region der größte Bonner Arbeitgeber.

Und die Rutschbahn Richtung Bonn bleibe geölt. Im kommenden Jahr ziehen die Beschäftigten der Klimakonvention in ein neues, 17stöckiges Hochhaus. Am Regierungsstandort in Duisdorf gebe es, u.a. mit dem Bau eines dritten Bürohochhauses, eine weitere kräftige Entwicklung. In Godesberg werde der Neubau für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie errichtet und für die Europäische Wetterbehörde – die Ansiedlungsentscheidung fällt im Dezember – gäbe es eine sehr ansehnliche Planung.


Verantwortlich:
Dirk Vianden
Vorsitzender
Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e.V.

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