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Fahrverbot: Qualität des Wohn- und Arbeitsstandortes Bonn sinkt – Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg fordert mehr Tempo bei umweltpolitischem Mobilitätskonzept (08.11.2018)

Das vom Verwaltungsgericht Köln heute ausgesprochene Fahrverbot für ältere Dieselautos ist ein Schlag gegen die Qualität des Arbeits- und Wohnstandortes Bonn. Davon ist die ganze Region betroffen. Viele Hauseigentümer sowie Mietparteien, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, werden spätestens im kommenden April erhebliche Probleme haben, ihre Fahrtziele, vor allem ihre Arbeitsplätze, rechtzeitig zu erreichen.

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg fordert gemeinsam mit City-Marketing und Einzelhandelsverband Rat und Oberbürgermeister auf, alles zu tun, um den Staugau, der Bonn droht, zu verhindern und Konzepte für eine bessere Luftqualität in der Region schneller als bisher voranzutreiben. „Wir brauchen schnelle Ergebnisse und weniger langatmige Diskussionen. Für die politischen Hausaufgaben ist mehr Tempo angesagt“, sagte Vorsitzender Dirk Vianden.

Der Austausch alter Dieselbusse gegenüber moderner Elektrobusse dauere zu lange. Rechtzeitig neue Bahnen zu kaufen musste hinter Schwimmbadplänen zurückstecken. Die politisch gescheiterten Schienenprojekte der Vergangenheit, z.B. Hardtbergbahn, rächen sich ebenso wie der leichtfertig verspielte Reutertunnel.

Auch die kommunale Ebene in den meisten Städten habe die Dimension des Problems und ihre Folgen nicht erkannt. „Das ist in Bonn nicht anders“, so Vianden. Das Ziel, die Luftschadstoffbelastungen zu senken, sei nicht zu kritisieren und eine umwelt- und gesundheitspolitische Notwendigkeit betont die Eigentümergemeinschaft. Dieser Fortschritt werde aber durch erhebliche Belastungen für die auf eine funktionierende Mobilität in der Stadt angewiesene Bevölkerung erkauft, die sich auf die Wächterfunktion der Bundespolitik und deren Institutionen gegenüber der Autoindustrie verlassen mussten. Nach den Dieselskandalen in der Autoindustrie wurde erst das ganze Ausmaß der anstößigen Kungelei zwischen Politik und Wirtschaft sichtbar. Alleine können die betroffenen Städte die jetzt eintretenden Schäden nicht abwenden. Der Bund ist gefordert, für die Folgen seiner Appeasement-Politik einzutreten.


Verantwortlich:
Markus Gelderblom
Geschäftsführer
Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg Service GmbH

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