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Haus & Grund unterstützt städtisches Bäderkonzept: „Bonn braucht ein neues, zentrales Badeparadies“ (24.03.2017) 

Das geplante neue Schwimmbad im Dottendorfer Wasserland findet bei Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg Unterstützung. Im Editorial von „Haus & Grund aktuell“ erklärt Vorsitzender Prof. Hans Rudolf Sangenstedt, „Bonn braucht ein zentrales neues Badeparadies“. Er appelliert an die wahlberechtigten Bonnerinnen und Bonner, im bevorstehenden Bürgerentscheid die durch Bürgerbegehren beantragte Sanierung und Wiedereröffnung des Kurfürstenbades abzulehnen und damit den Weg für das städtische Bäderkonzept freizumachen. Im Interesse des neuen Bades müsse man damit leben, dass sowohl das Frankenbad als auch das Kurfürstenbad endgültig ihre Tore schließen.

Professor Sangenstedt wies auf die Folgen hin, wenn der Bürgerentscheid die Sanierung des Kurfürstenbades bejahen würde. Er prognostiziert: „Wir hätten hier den gleichen Stillstand, wie er leider beim Projekt Viktoriakarree entstanden ist“. Wer keine weitere Lähmung in der Kommunalpolitik wolle, müsse der Schließung des Godesberger Hallenbades zustimmen. Dieser Appell richte sich nicht gegen den Stadtbezirk Bad Godesberg, sondern sei notwendig, um eine weitere Fehlentscheidung zu verhindern, die der Fortentwicklung der Infrastruktur Bonns im Wege stehe.

Nachteile der polyzentrischen Stadt

Sangenstedt erwähnte die Nachteile der polyzentrischen Stadt, wie sie im Raumordnungsgesetz von 1969 festgelegt worden ist. Eine Folge sei bis heute fehlendes Gespür für die Interessen der Gesamtstadt und eine Überbetonung stadtbezirklicher Perspektiven. Die Folge sei, vor allem im Bäderwesen erkennbar, dass eine bestimmte kommunale Einrichtung keineswegs nur einmal in Bonn, sondern am besten viermal, nämlich in jedem Stadtbezirk vorhanden sein müsse. Als Beispiel nannte der Vorsitzende der Eigentümergemeinschaft, den Bau des Beueler Ennertbades nach der Gebietsreform (1969). Für eine Mehrheit im Rat waren die Stimmen der Stadtverordneten aus dem Hardtberg nötig. Die verweigerten ihre Stimme solange, bis auch ein neues Schwimmbad für Hardtberg beschlossen wurde. Eine Prüfung, ob das nötig war, fand nicht statt.

Das zentrale Bäderkonzept zeige, wie notwendig es sei, sich vom bezirklichen Denken zu entfernen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan sei es zu verdanken, dass nun endlich ein heftig diskutiertes und beschlussfähiges Bäderkonzept auf dem Tisch sei, über das nun – auf dem Weg über das Problem Kurfürstenbad – die Bürgerinnen und Bürger entscheiden müssten.


Verantwortlich:
Helmut Hergarten
Hauptgeschäftsführer von
Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e.V.

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